Millionen Moslems werden Christen

«Der Islam ist dabei, die Schlacht zu verlieren»

Vom Nil bis an den Niger hat islamistische Gewalt in Afrika erschreckend zugenommen. Beobachter sehen darin eine Reaktion darauf, dass mehr afrikanische Moslems Christen werden.

Auch in Ländern, die als ruhig und stabil galten, greifen Islamisten zu terroristischen Mitteln. Der Soziologe Massimo Introvigne, 2011 OSZE-Repräsentant gegen Verfolgung und Diskriminierung von Christen, sieht hinter der Gewalt eine Strategie. «Die Islamisten sind überzeugt, dass die entscheidende Schlacht darum, ob die Welt moslemisch oder christlich sein wird, in Afrika stattfindet.» Noch entscheidender sei, so Introvigne im Magazin «Katholisches» für Kirche und Kultur, «dass der Islam dabei ist, diese Schlacht zu verlieren. Deshalb reagiert er mit Bomben.»

Hunderttausende Übertritte…

Introvigne verweist auf eine Aussage des libyschen Islamgelehrten Scheich Ahmad Al-Qataani im Fernsehsender Al-Jazeera 2006: Allein in Afrika träten jeden Tag 16‘000 Moslems zum Christentum über – sechs Millionen im Jahr. Laut Introvigne trifft dies heute noch zu. In Afrika habe das Christentum eine grosse innere Kraft. Der Kontakt von Moslems mit dem Christentum führe Millionen Moslems zur Taufe. Man könne sagen, dass sie «fluchtartig» den Islam verliessen, trotz der damit verbundenen Gefahren an Leib und Leben. …

http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/international/afrika/234451-der_islam_ist_dabei_die_schlacht_zu_verlieren.html

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Allah, der Täuscher

Einer der 99 Namen Allahs ist Al-Mudill (المذل) – Der Täuscher!

„Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied“. (Sure 3, 54)

Allah geht mit den Menschen völlig willkürlich um:

Sure 7, Vers 155: … Das ist (ja) nur eine Prüfung von dir, mit der du irreführst und rechtleitest, wen du willst. …

Sure 14, Vers 4: … Allah lässt dann in die Irre gehen, wen Er will, und leitet recht, wen Er will. … .

Sure 16, Vers 93 … Er lässt den irregehen, der es will, und führt den richtig, der es will, …

Sure 28, Vers 56: … Allah ist es vielmehr, der rechtleitet, wen er will. …

Sure 35, Vers 8: … Gott lässt irregehen, wen Er will und leitet recht, wen Er will, …

Sure 42, Vers 44: Wen Allah in die Irre gehen lässt, der hat keinen Schutzherrn nach Ihm.

Sure 42, Vers 46: Wen Allah in die Irre gehen lässt, für den gibt es keinen (Aus)weg.

Sure 74, Vers 31: … So führt Allah irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. …

Sure 74, Vers 56: … Und sie werden sich nicht ermahnen lassen, bis Allah so will. …


Der lebendige Gott dagegen ist die Wahrheit in Person:

„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes 14, 6)

„Denn dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, der will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“ (1. Timotheus 2,3-4)

„Sie (die Jünger) sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.“
(Johannes 17, 16.17)

„Des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss.“ (Psalm 33,4).

ISLAM Keine Huris im Paradies (aus: ZeitOnline)

http://www.zeit.de/2003/21/Koran/komplettansicht

siehe auch hier

http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/04/10/a0265

http://www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.christoph-heger.de%2FRainer%2520Nabielek%2520Weintrauben%2520statt%2520Jungfrauen%2520inamo%252023_24.pdf&name=Rainer+Nabielek&cat=document&showads=1

 

Im letzten Jahrhundert rückte die Textkritik der Bibel zu Leibe. Kommt nun der Koran an die Reihe? Islamische Gelehrte haben begonnen, die amtliche Version von der Urgeschichte des Korans infrage zu stellen. Der Koran ist für die Muslime das Wort Gottes, der durch den Erzengel Gabriel in „klarer arabischer Sprache“ zum Propheten gesprochen hat. Das Bekenntnis zum „ungeschaffenen“ und „unnachahmlichen“ Koran ist nicht nur Sache der so genannten Fundamentalisten, sondern jedes rechtgläubigen Muslims.

Diese Lehre ist unter Druck geraten. Westliche Beobachter sprechen schon von einer Welle des „islamischen Protestantismus“ – etwas voreilig vielleicht. In der islamischen Welt sind die liberalen Theologen mit ihrem differenzierten Blick auf Entstehung und Struktur des Koran-Textes hoffnungslos isoliert. Es hilft ihnen gar nichts, dass sie meist fromme Männer sind, die einen authentischen Zugang zu ihrem zentralen Glaubensdokument suchen. Wer nicht hingerichtet wurde wie der Sudanese Mahmoud Taha, wer nicht ins westliche Exil fliehen konnte wie der Ägypter Nasser Abu Zaid, der muss wie der Iraner Abbdolkarim Sorusch in Angst vor den Schlägertrupps der Gesinnungswächter leben.

Mitten hinein in diesen ungleichen Kampf zwischen Liberalen und Orthodoxen hat ein deutscher Gelehrter ein Buch geworfen, das auf dem besten Weg ist, weltweit Furore zu machen. Der Mann zieht es vor, sich Christoph Luxenberg zu nennen – ein Pseudonym. „Meine arabischen Freunde“, sagt er, „haben mir dazu geraten, nachdem sie meine Thesen kannten.“ Der promovierte Semitist – also Fachmann für alte semitische Sprachen, insbesondere das Aramäische – hat gut daran getan, auf seine Freunde zu hören. Sollte seine Methode sich durchsetzen, entstünde nicht weniger als ein grundlegend neues Verständnis des Korans.

Luxenberg kann zeigen, dass der Koran an vielen Stellen von den arabischen Kommentatoren fehlgelesen und missdeutet wurde. Viele dunkle Stellen, die in über 1000 Jahren der Arbeit am heiligen Text selbst für arabische native speakers rätselhaft blieben, kann Luxenberg erhellen. Der Clou seiner Arbeit: Der Text des Korans zeigt sich in ungeahntem Maße von syrisch-christlichen Elementen durchwebt.

Die dunklen Stellen des Korans lassen sich aufhellen

Einige Neudeutungen Luxenbergs haben auch für den Laien sofort erkennbar ungeheure Brisanz. So klärt er zum Beispiel das Rätsel der Paradiesjungfrauen auf, der „großäugigen Huris“, die vermeintlich auf die Gottesfürchtigen im Paradies warten. Über die Sinnlichkeit der jenseitigen Männerfantasien haben sich schon seit je die Kommentatoren gewundert. Keine Religion des vorderasiatischen Raumes wusste ihren Gläubigen Derartiges zu versprechen, wie es etwa die Suren 44 und 52 tun. Für die christliche Polemik gegen den Islam waren die entsprechenden Stellen immer willkommen. Nach Luxenbergs Erkenntnissen laufen diese Angriffe ins Leere. Der Koran spricht nämlich gar nicht von Jungfrauen. Luxenberg zeigt, dass die Huris in Wirklichkeit nichts anderes sind als „weiße, kristallklare Trauben“, Früchte, die in den Paradiesvorstellungen des Orients von alters her als Sinnbild von Wohlleben und Behaglichkeit galten.

Das ist eine schlechte Nachricht für jene, die den Koran politisch missbrauchen: Mit der Vision von den willigen Huris werden junge Männer fürs Märtyrertum geködert. Für alle, die an einer Klärung des Koran-Textes interessiert sind, sollte die stimmigere Lesart ein Grund zur Freude sein. Freilich ist die Sache nicht so einfach. Radikale Revisionen wie diese lösen naturgemäß höchst gemischte Gefühle aus, und zwar bei frommen Muslimen ebenso wie bei der etablierten Islam-Wissenschaft.

Hinter dem Decknamen Luxenberg – der manchen an den Mythenzerstörer Lichtenberg erinnern mag – steckt kein Polemiker, sondern ein strenger Philologe. Er hat seine Forschungen nicht sensationsheischend vermarktet. Seine Studie trägt den graumäusigen Titel: Die syro-aramäische Lesart des Korans. Ein Beitrag zur Entschlüsselung der Koransprache. Die Fachwelt hat gleichwohl erkannt, welcher Sprengstoff sich in den philologischen Erörterungen verbirgt. Die erste Reaktion war blanke Angst.

Fast nämlich hätte Luxenbergs Buch das Licht der Öffentlichkeit nicht erblickt. Die großen akademischen Verlage zogen sich nach anfänglichem Interesse mit dezentem Hinweis auf die Verfolgung von Salman Rushdie zurück. Ende 2000 kam Luxenburgs Werk in einem mutigen Berliner Kleinverlag namens Das Arabische Buch heraus, ohne große Hoffnung auf öffentliches Interesse. Inzwischen ist der Verlag pleite, das Buch wird aber von seinem Nachfolger, dem Schiler Verlag, weiter ausgeliefert.

Den etablierten Verlagen wird ihre vorauseilende Feigheit mittlerweile leid tun. Der erste Weltkongress der Orientalisten widmete Luxenberg im letzten Herbst in Mainz ein eigenes Symposium. Der Guardian, die New York Times und kürzlich auch Le Monde haben prominent über Luxenberg berichtet, sehr ungewöhnlich für einen deutschsprachigen akademischen Titel von solcher Entlegenheit. Der Philosoph Rémi Brague, ein führender Spezialist für die arabische Philosophie des Mittelalters, widmet Luxenberg einen langen, euphorischen Essay im Aprilheft der Zeitschrift Critique. Am weitesten geht die semitistische Fachzeitschrift Hugoye (Januar 2003): „In der Geschichte der Koran-Forschung ist ein solches Buch noch nicht vorgekommen. Ähnliches gibt es bisher nur im Bereich der textkritischen Bibelauslegung. Ob Luxenberg in jedem Detail Recht hat oder nicht – mit seinem Buch hat er in der Auslegung des Koran die ‚kritische Wendung‘ gebracht, die die Bibelkommentatoren vor mehr als einem Jahrhundert nahmen.“ Die Berliner Koran-Expertin Angelika Neuwirth dämpft diesen Überschwang: „Luxenbergs Linguistik ist altmodisch positivistisch.“ Aber auch sie anerkennt, dass er mit seinen Thesen „in ein Vakuum der modernen Koranforschung stößt“ und das Buch ein „lehrreicher Stein des Anstoßes sei“.

Bisher gibt es in der Tat keine kritische Ausgabe des Korans – des religiös, kulturell und politisch einflussreichsten Textes der heutigen Welt, nachdem das Kommunistische Manifest diesen Rang eingebüßt hat. Niemand hat die verschiedenen Stimmen, Stile und Textschichten bisher systematisch untersucht, wie es an der Bibel seit dem 19. Jahrhundert geleistet wurde. Dabei ist die Unverständlichkeit vieler Stellen keineswegs nur für Nichtmuslime ein Problem. Sie war bereits dem großen Tabari (838 bis 923), dem berühmtesten Koran-Kommentator der frühen Zeit, in seinem 30-bändigen Tafsir wohl bewusst.

Auch die Islam-Wissenschaft von heute kommt um die dunklen Stellen nicht herum. Navid Kermani hat in seinem preisgekrönten Buch Gott ist schön die Undurchdringlichkeit der Koran-Sprache ins Positive gewendet und eine anspruchsvolle Ästhetik der „Offenheit“ des Korans formuliert. Kermani liest die kryptischen Stellen wie absolute Poesie und kann so Wahrheits- und Echtheitsfragen auf produktive Weise ausklammern. Der Hauptstrom der Forschung aber hat vor dem Rätsel der Koran-Sprache resigniert. Man hat Formeln gefunden, hinter denen es elegant verschwindet. So sagt etwa Hartmut Bobzin, ein führender deutscher Koran-Spezialist von der Universität Erlangen, der Koran werde „gleichsam durch Gewöhnung verständlich, und die altertümliche Form der Sprache wirkt wie Patina, die den religiösen Charakter des Korans in besonderem Maße unterstreicht“. Das ist eine vornehme Formulierung für die wissenschaftliche Kapitulation vor der hergebrachten Lehre.

Christoph Luxenberg bricht radikal mit solcher Genügsamkeit. Er schätzt die dunklen Stellen mittlerweile auf etwa ein Viertel des gesamten Koran-Textes. Je genauer er nämlich – ohne sich durch „Gewöhnung“ ans Unverständliche zu beruhigen – auf den vertrauten Text schaut, umso fremder schaut jener zurück. Luxenberg wirft dabei nicht mutwillig das Wissen der Tradition über Bord. Zunächst sieht er im Tafsir nach, ob sich für seltsame Stellen, Redewendungen oder Worte eine befriedigende Deutung findet. Dann nimmt er den Lisan zur Hand, das klassische Hauptwörterbuch der arabischen Sprache. Erst wenn diese beiden Quellen versagen, versucht Luxenberg seine eigene, die syro-aramäische Lesart.

War die arabische Welt vor Mohammed christianisiert?

Und so ist er auch auf die Lösung des Jungfrauen-Rätsels gekommen. Die berühmten Passagen über die vermeintlichen Huris bauen auf dem Wort hur auf, einem Adjektiv im weiblichen Plural, das im Arabischen lediglich „weiße“ bedeutet. Die arabischen Kommentatoren haben pos-tuliert, dass sich dieses Adjektiv auf „weißäugige“ Jungfrauen beziehen müsse. Luxenberg zeigt nun, dass diese Deutung nichts als Mutmaßung und Wunschdenken ist und dass sie zu inneren Unstimmigkeiten mit anderen Aussagen des Korans über das Paradies führt. Den Gottesfürchtigen wird nämlich an anderer Stelle versprochen, dass sie im Jenseits mit ihren irdischen Gattinnen zusammengeführt werden, um mit ihnen „im Schatten auf Teppichen“ zu lagern. Gattinen und Huris zusammen? Ein Ort, an dem Ehefrauen und Gespielinnen aufeinander treffen, verdient wohl kaum den Namen Paradies. Im Rückgang auf aramäische Quellen lässt sich das Problem lösen: Das Wort hur bezieht sich auf die „weißen Trauben“, typische Paradiesfrüchte der christlich-syrischen Literatur.

Dass aramäische Lehnwörter im Koran vorkommen, ist für sich genommen keine Neuigkeit. Das Wort Koran (qur’an) selbst wird heute weithin als Ableitung vom Aramäischen qeryana betrachtet, was ein „Lektionar“ bezeichnet, ein liturgisches Buch mit Zitaten aus der Heiligen Schrift, Gebeten und dergleichen. Der Einfluss des Aramäischen auf die Koran-Sprache geht aber nach Luxenberg viel weiter. Luxenberg erkennt christlich-syrische Elemente in vielen Suren aus der mekkanischen Periode – Anspielungen auf den Petrus-Brief etwa oder gar auf die Abendmahlsliturgie.

Der Koran enthält in seinen ältesten Partien eine ansehnliche christliche Textschicht. Luxenberg kommt zu dem Schluss, diese Texte bildeten einen „Grundstock, aus dem der Koran als christlich-liturgisches Buch urspünglich bestand“. Das hieße, der Koran hätte in seinen ältesten Elementen nicht den Anspruch, die jüdische und die christliche Verkündigung zu ersetzen und zu überbieten, sondern sie den Arabern nahe zu bringen. Diese starke These wirft spannende Fragen für die Religionshistoriker auf: War Arabien vor Mohammed, war Mekka zumindest gar nicht so heidnisch geprägt, wie die islamische Tradition behauptet, sondern vielmehr bereits stark christianisiert?

Ob diese Schlüsse Luxenbergs Bestand haben werden, muss sich im Fortgang der Fachdebatte zeigen. Fest steht: Das syrisch-christlich geprägte Aramäische war zur Zeit des Propheten die gebildete Weltsprache des Vorderen Orients. Das Hocharabische hingegen und die klassische arabische Schrift entstanden erst später. Die Araber verfügten zunächst nur über ein „defektives“ System zur schriftlichen Aufzeichnung, eine Art Stenografie, die keine Zeichen für kurze Vokale kannte und auch noch nicht die diakritischen Zeichen – jene Punkte und Häkchen, mit denen später die Konsonanten eindeutig festgelegt wurden. Ein Buchstabe der ursprünglich 18 Zeichen umfassenden Schrift konnte bis zu fünf verschiedene Laute bezeichnen. Das System war äußerst vieldeutig und anfällig für Fehllektüren. Die spätere Festlegung durch die diakritischen Zeichen bedeutete darum oft auch eine inhaltliche Festlegung – mithin eine Interpretation.

Gerd-Rüdiger Puin von der Universität des Saarlandes, ein Experte für koranische Kalligrafie, ist überzeugt, dass Luxenberg auf dem richtigen Weg ist. Seine eigenen Forschungen stützen dessen Thesen. Puin hat die ältesten bisher gefundenen Koran-Fragmente untersucht, teils nur 50 Jahre nach dem Tod des Propheten verfasst, die bei Bauarbeiten in der großen Moschee von Sanaa im Jemen gefunden wurden. Als Puin die Funde restaurierte, stieß er auf bedeutende Abweichungen vom späteren, offiziellen Text. Für viele Generationen – das beweisen die Fragmente – blieb der Koran-Text in Bewegung. Die Frühgeschichte sei neu zu schreiben, sagt Puin, „weite Teile des Korans müssen neu gelesen werden“. Der Koran sei ein „Cocktail von Texten“.

Die Fragmente von Sanaa geben einen neuen Einblick in seine Rezeptur. Sie weisen eine Reihe von aramäischen Wörtern auf, die in der rudimentären Schrift der Zeit von arabischen Wörtern nicht zu unterscheiden sind. Aramäisch und Arabisch sind so genannte Nahsprachen. Sie teilen sich eine Fülle von Wörtern mit gleicher Schriftgestalt, aber unterschiedlicher Bedeutung, ähnlich wie etwa die germanischen Sprachen (anbellen bedeutet in Amsterdam „klingeln“). Während der folgenden 100 Jahre, so Puin, erfolgte dann meist eine Festlegung des Sinns in Richtung des Arabischen.

Verschiedene Gründe für diese Entwicklung sind denkbar. Durch die Expansion des arabischen Imperiums wurde Arabisch zur Lingua franca des Nahen Ostens, während das Aramäische in Bedeutungslosigkeit versank und unverständlich wurde. Die späteren Redakteure, die das endgültige Textkorpus des Korans schufen, mussten auch jenen Passagen einen Sinn geben, die sie nicht mehr verstanden. Es mag auch sein, dass Theologie und Politik Hand in Hand gingen und man die Aramäismen bewusst arabisierte, um dem werdenden Großreich eine rein arabische Religion und Sprache zu schaffen, in der fremde Einflüsse unkenntlich gemacht wurden.

Die biblische Textkritik als Vorbild für die Koran-Forschung

Indem Luxenberg diesen Prozess wie ein Detektiv Stück um Stück rückgängig macht, holt er den Koran zurück in den Kontext des religiös so überaus kreativen Milieus seiner Entstehungsregion, in die monotheistische Ursuppe des Nahen Ostens. Patricia Crone, die in Princeton Islam-Wissenschaft lehrt, glaubt zwar auch, dass Luxenbergs Werk „sich als sehr wichtig erweisen wird“, macht sich aber keine Illusionen über den Widerstand, den dieser Ansatz auslösen muss: „Wer möchte im heutigen Klima schon den Koran anrühren? Man beleidigt die Muslime, ganz gleich, was man darüber sagt.“ Stefan Wild von der Universität Bonn, der zu Luxenberg eher kritisch steht, meint, dass schon „viel weniger radikale Annahmen von Parallelen zwischen Koran, Altem Testament und Neuem Testament auf größtes Misstrauen seitens der muslimischen Gelehrten stoßen“. Wild sieht „die Verständigung zwischen muslimischer und nichtmuslimischer Koran-Forschung in höchstem Maße gestört“.

Das mag sein. Aber eine gestörte Kommunikation kann man nicht dadurch reparieren, dass man über Unliebsames erst gar nicht spricht. Wer die andere Seite vor bestimmten Argumenten bewahren zu müssen glaubt, bevormundet sie und hat die Idee einer wirklichen Verständigung schon aufgegeben. In manchen islamistischen Internet-Foren versucht man Luxenberg mit dem Vorwurf zu erledigen, er wolle den Muslimen das Heiligste nehmen. Das ist ein durchsichtiges Manöver. Unterschlagen wird dabei, dass Luxenbergs Werk nicht nur eine Pointe für die Muslime, sondern auch für die Christen hat. Auch sie werden gezwungen, im vermeintlich anderen das Fortleben der eigenen Tradition zu erkennen – und zwar ohne das übliche Kulturdialog-Gequatsche, nur mit den Mitteln der Philologie.

Ob sich die Hoffnung der theologischen Reformer erfüllen kann, einen liberaleren Islam hervorzubringen, der besser mit der modernen Welt klarkommt, hängt gewiss nicht nur von Büchern und Debatten ab. Aber wenn die jüngere Geschichte des Christentums, die mit der biblischen Textkritik begann, hier ein Indiz sein kann, dann sind Luxenbergs Thesen kein Grund zur Angst, sondern ein Anlass zur Hoffnung.

ISLAM in a Nutshell

Islam in a nutshell.
THIS, not the Chinese or the Russians, represents the
greatest threat to
the world.

Adapted from Dr. Peter Hammond’s book: Slavery,
Terrorism and Islam: The Historical Roots and Contemporary Threat…

Islam is not a religion, nor is it a cult. In its
fullest form, it is a complete, total, 100% system of life.
Islam has religious, legal, political, economic, social,
and military components. The religious component is a beard for all of
the other components.
Islamization begins when there are sufficient Muslims in
a country to agitate for their religious privileges.
When politically correct, tolerant, and culturally
diverse societies agree to Muslim demands for their religious
privileges, some of the other components tend to creep in as well.

Here’s how it works:

As long as the Muslim population remains around or under
2% in any given country, they will be, for the most part, regarded as
a peace-loving minority, and not as a threat to other citizens. This
is the case in:

United States — Muslim 0.6%
Australia — Muslim 1.5%
Canada — Muslim 1.9%
China — Muslim 1.8%
Italy — Muslim 1.5%
Norway — Muslim 1.8%

At 2% to 5%, they begin to proselytize from other ethnic
minorities and disaffected groups, often with major recruiting from
the jails and among street gangs. This is happening in:

Denmark — Muslim 2%
Germany — Muslim 3.7%
United Kingdom — Muslim 2.7%
Spain — Muslim 4%
Thailand — Muslim 4.6%

From 5% on, they exercise an inordinate influence in
proportion to their percentage of the population. For example, they
will push for the introduction of halal (clean by Islamic standards)
food, thereby securing food preparation jobs for Muslims. They will
increase pressure on supermarket chains to feature halal on their
shelves — along with threats for failure to comply. This is occurring
in:

France — Muslim 8%
Philippines — 5%
Sweden — Muslim 5%
Switzerland — Muslim 4.3%
The Netherlands — Muslim 5.5%
Trinidad & Tobago — Muslim 5.8%

At this point, they will work to get the ruling
government to allow them to rule themselves (within their ghettos)
under Sharia, the Islamic Law. The ultimate goal of Islamists is to
establish Sharia law over the entire world.

When Muslims approach 10% of the population, they tend
to increase lawlessness as a means of complaint about their
conditions. In Paris , we are already seeing car-burnings. Any
non-Muslim action offends Islam and results in uprisings and threats,
such as in Amsterdam , with opposition to Mohammed cartoons and films
about Islam. Such tensions are seen daily, particularly in Muslim
sections in:

Guyana — Muslim 10%
India — Muslim 13.4%
Israel — Muslim 16%
Kenya — Muslim 10%
Russia — Muslim 15%

After reaching 20%, nations can expect hair-trigger
rioting, jihad militia formations, sporadic killings, and the burnings
of Christian churches and Jewish synagogues, such as in:

Ethiopia — Muslim 32.8%

At 40%, nations experience widespread massacres, chronic
terror attacks, and ongoing militia warfare, such as in:

Bosnia — Muslim 40%
Chad — Muslim 53.1%
Lebanon — Muslim 59.7%

From 60%, nations experience unfettered persecution of
non-believers of
all other religions (including non-conforming Muslims),
sporadic ethnic cleansing (genocide), use of Sharia Law as a weapon,
and Jizya, the tax placed on infidels, such as in:

Albania — Muslim 70%
Malaysia — Muslim 60.4%
Qatar — Muslim 77.5%
Sudan — Muslim 70%

After 80%, expect daily intimidation and violent jihad,
some State-run ethnic cleansing, and even some genocide, as these
nations drive out the infidels, and move toward 100% Muslim, such as
has been experienced
and in some ways is on-going in:

Bangladesh — Muslim 83%
Egypt — Muslim 90%
Gaza — Muslim 98.7%
Indonesia — Muslim 86.1%
Iran — Muslim 98%
Iraq — Muslim 97%
Jordan — Muslim 92%
Morocco — Muslim 98.7%
Pakistan — Muslim 97%
Palestine — Muslim 99%
Syria — Muslim 90%
Tajikistan — Muslim 90%
Turkey — Muslim 99.8%
United Arab Emirates — Muslim 96%

100% will usher in the peace of ‚Dar-es-Salaam‘ — the
Islamic House of Peace. Here there’s supposed to be peace, because
everybody is a Muslim, the Madrasses are the only schools, and the
Koran is the only word, such
as in:

Afghanistan — Muslim 100%
Saudi Arabia — Muslim 100%
Somalia — Muslim 100%
Yemen — Muslim 100%

Unfortunately, peace is never achieved, as in these 100%
states the most radical Muslims intimidate and spew hatred, and
satisfy their blood lust by killing less radical Muslims, for a
variety of reasons.

‚Before I was nine, I had learned the basic canon of
Arab life. It was me against my brother; me and my brother against our
father; my family against my cousins and the clan; the clan against
the tribe; the tribe against the world, and all of us against the
infidel. — Leon Uris, ‚The Haj‘

It is important to understand that in some countries,
with well under 100% Muslim populations, such as France, the minority
Muslim populations live in ghettos, within which they are 100% Muslim,
and within which they live by Sharia Law. The national police do not
even enter these ghettos. There are no national courts, nor schools,
nor non-Muslim religious facilities. In such situations, Muslims do
not integrate into the community at large. The children attend
madrasses. They learn only the Koran. To even associate with an
infidel is a crime punishable with death. Therefore, in some areas of
certain nations, Muslim Imams and extremists exercise more power than
the national average would indicate.

Today’s 1.5 billion Muslims make up 22% of the world’s
population. But their birth rates dwarf the birth rates of Christians,
Hindus, Buddhists, Jews, and all other believers. Muslims will exceed
50% of the world’s population by the end of this century.

Well, boys and girls, today we are letting the fox guard
the henhouse. The wolves will be herding the sheep!

Obama appoints two devout Muslims to Homeland Security
posts. Doesn’t this make you feel safer already?

Obama and Janet Napolitano appoint Arif Alikhan, a
devout Muslim, as Assistant Secretary for Policy Development.

DHS Secretary Janet Napolitano swore in Kareem Shora, a
devout Muslim who was born in Damascus , Syria , as ADC National
Executive Director as a member of the Homeland Security Advisory
Council (HSAC).

NOTE: Has anyone ever heard a new government official
being identified as a devout Catholic, a devout Jew or a devout
Protestant…? Just wondering.

Devout Muslims being appointed to critical Homeland
Security positions?
Doesn’t this make you feel safer already??

That should make the US homeland much safer, huh!!
Was it not „Devout Muslim men“ that flew planes into
U.S. buildings 10 years ago?

Was it not a Devout Muslim who killed 13 at Fort Hood ?

Also: This is very interesting and we all need to read
it from start to finish. Maybe this is why our American Muslims are so
quiet and not speaking out about any atrocities. Can a good Muslim be
a good American? This question was forwarded to a friend who worked in
Saudi Arabia for 20 years. The following is his reply:

Theologically -no . . .. Because his allegiance is to
Allah, The moon God of Arabia

Religiously – no. Because no other religion is accepted
by His Allah except Islam (Quran, 2:256)(Koran)

scripturally – no. Because his allegiance is to the five
Pillars of Islam and the Quran.

Geographically – no. Because his allegiance is to Mecca
, to which he turns in prayer five times a day.

Socially -no. Because his allegiance to Islam forbids
him to make friends with Christians or Jews..

Politically – no. Because he must submit to the mullahs
(spiritual leaders), who teach annihilation of Israel and destruction
of America , the great Satan.

Domestically – no. Because he is instructed to marry
four Women and beat and scourge his wife when she disobeys him (Quran
4:34)

Intellectually – no. Because he cannot accept the
American Constitution, since it is based on Biblical principles and he
believes the Bible to be corrupt.

Philosophically – no. Because Islam, Muhammad, and the
Quran do not allow freedom of religion and expression… Democracy and
Islam cannot co-exist. Every Muslim government is either dictatorial
or autocratic.

Spiritually – no. Because when we declare ‚one nation
under God,‘ the Christian’s God is loving and kind, while Allah is
NEVER referred to as Heavenly father, nor is he ever called love in
The Quran’s 99 excellent names.

Therefore, after much study and deliberation. …
Perhaps we should be very suspicious of ALL MUSLIMS in this country. –
– – They obviously cannot be both ‚good‘ Muslims and good Americans.
Call it what you wish, it’s still the truth. You had better believe
it. The more who understand this, the better it will be for our
country and our future. The religious war is bigger than we know or
understand.

Can a Muslim be a good soldier???

Army Maj. Nidal Malik Hasan, opened fire at Ft. Hood and
Killed 13. He is a good Muslim!!!
Footnote: The Muslims have said they will destroy us from within.
SO FREEDOM IS NOT FREE.

THE MARINES WANT THIS TO ROLL ALL OVER THE U.S.

Please don’t delete this until you send it on.

— „IN GOD WE TRUST“

„Our Constitution was made only for a moral and religious
people. It is wholly inadequate to the government of any other.“ -John
Adams
address to the military Oct. 11, 1798