Need to get sorted? Where do you start?

So you feel that the “stuff” in your home is out of control but don’t know where to start?

Before you do anything, get in the right mindset:

  • Realise you are not alone – these days most of us have lots of stuff – so be kind to yourself
  • Then, IMAGINE HOW YOU WANT YOUR HOME TO LOOK
  • Assess realistically whether your home can ever look how you imagine if you keep everything you have
  • So how much will you need to let go to achieve this?
  • When you get off track or demotivated, go back to the “visual” you have of how you want your home to look

Maybe you have now realised that some stuff is going to have to go

Great, you can now start taking action

Often it can be best to start with the easiest or a small area in your home – maybe the linen cupboard, wardrobe, kitchen cupboards or “landing strip” (my “landing strip” is just inside my front door – the entry hall table where I unload everything when I get home – my keys, sunglasses, mail, etc).

Once one area is sorted, it’s great encouragement to move on to the next.

decluttering-melbourneSort into –

  • Keep, Donate or Toss
  • Have a box for items that are to go to other rooms
  • You may want to include a “sell” pile, but think clearly about whether you want to put the time & effort into selling?

If it’s your linen or kitchen cupboards in need of a good sort, review what you have –

  • Do you need so much?
  • Do you have so many glasses in your kitchen cupboards that you can’t find matching sets?
  • Are there towels/sheets/glasses that you never use and are just taking up valuable space?
  • Do you need so many blankets – could you donate a couple?
  • How many sheets do you actually need?
  • If you’ve had it in your cupboard for years and never used it, let it go – it’s taking up valuable space!
  • Be tough, sort and put aside what you haven’t used in ages – then either donate or toss it

Still having trouble getting started?  Why not try pretending it’s not your home?  Pretend you are helping a friend & encourage them to do it, cheer yourself on …

Understand the time cost and space cost of keeping items – often we just assess the purchase cost of an item, not the ongoing cost of retaining it

 

Happy sorting

(Taken from: Mary, the allsorter)

Mit Hochsensibilität leben

Von Nicole Alps •

Eine ganz normale Geräuschkulisse im Café, im Restaurant strömt einem eine Fülle von Gerüchen in die Nase. Oder der Partner umarmt und streichelt einen. Was bei vielen positive Gefühle weckt, ist für manch einen manchmal kaum auszuhalten. Nämlich für die Menschen, die auf äußere Reize ausgesprochen stark reagieren. Dieses Phänomen wird als Hochsensibilität bezeichnet und hat höchstwahrscheinlich neurologische Ursachen.

Was ist Hochsensibilität?

Erstmals benannt und erforscht wurde Hochsensibilität 1997 von der amerikanischen Psychologin Elaine N. Aron. Bislang gibt es leider wenige Forschungen, die sich mit den Ursachen dieses Phänomens beschäftigen. Dennoch lassen Studien vermuten, dass sich Hochsensibilität mit einem Unterschied in der neurologischen Konstitution des Gehirns hochsensibler Menschen erklären lässt. Man kann sich das so vorstellen, dass das Gehirn hochsensibler Menschen äußere Eindrücke intensiver verarbeitet.

So kann eine Geräuschkulisse, wie z. B. in einem Café, schon nach kurzer Zeit sehr anstrengend sein und zu großer Erschöpfung führen. Es können aber auch andere äußere Reize, wie z. B. Gerüche, Berührungen oder visuelle Eindrücke sein. Hochsensible Menschen nehmen ihre Umwelt viel intensiver wahr als andere und haben daher auch andere Bedürfnisse. Sie bevorzugen z. B. häufig ruhigere und reizärmere Umgebungen. Und fühlen sich wohler, wenn sie mit weniger Eindrücken konfrontiert sind.

Vielleicht fragen Sie sich gerade, ob Sie selbst hochsensibel sind? Oder Ihnen fällt jemand ein, auf den all das zutreffen könnte? Dann habe ich am Ende dieses Beitrags einige Hinweise für Sie, wo Sie mehr zum Phänomen Hochsensibilität erfahren können. Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt nämlich nicht darauf, herauszufinden, ob jemand hochsensibel ist oder nicht.

Beim Nachdenken über das Thema Hochsensibilität hat mich nämlich ein anderer Aspekt besonders beschäftigt: Was passiert eigentlich, wenn hochsensiblen Menschen ihre Hochsensibilität bewusst wird? Häufig beginnen sie sich dann anders zu verhalten und ihren Bedürfnissen mehr Rechnung zu tragen. Sie beenden Verabredungen z. B. schneller oder ziehen sich stärker zurück.

Grundsätzlich ist es eine gute Sache, auf sich selbst zu achten. Aber dadurch verändert sich auch oft das Zusammenleben mit dem nicht hochsensiblen Partner, den nicht hochsensiblen Freunden oder Verwandten. In diesem Beitrag soll es deshalb darum gehen, wie hochsensible und nicht hochsensible Menschen ihr Miteinander so unter einen Hut bekommen, dass es beiden damit gut geht.
Zwei Welten prallen aufeinander

Weil hochsensible Menschen aufgrund ihrer intensiveren Wahrnehmung leichter erschöpfen, empfinden sie sich häufig als weniger belastbar. Ganz oft wird ihnen das von Freunden, Eltern und anderen Menschen im Umfeld auch schon in frühester Kindheit vermittelt. Hochsensible hören häufig schon als Kinder: „Sei doch nicht so empfindlich.“ Oder: „Du bist immer so kompliziert.“

Viele Menschen übernehmen diese Zuschreibungen und halten sich dann auch als Erwachsene für kompliziert, wenig belastbar und unzulänglich. Hochsensible versuchen deswegen oftmals, es den anderen doch irgendwie recht zu machen. Sie nehmen z. B. Einladungen an, obwohl sie sich schon vorher erschöpft fühlen und keine Kraft dazu haben. Sie gehen in Cafés, deren Lärmkulisse sie stresst, oder verabreden sich zu Freizeitaktivitäten, die sie aufgrund der vielen äußeren Reize überlasten.

Erfahren diese Menschen dann, dass es das Phänomen Hochsensibilität gibt, reagieren sie oftmals mit großer Erleichterung darauf. Sie haben eine Erklärung für ihr Anderssein gefunden. Das befreit sie von dem Gefühl, irgendwie verkehrt zu sein. Sie erfahren, dass ihr Gehirn nur etwas anders funktioniert als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Hochsensible verstehen sich selbst dadurch oft besser und können künftig leichter dafür sorgen, dass es ihnen gut geht. Dennoch sind die besonderen Bedürfnisse, die mit Hochsensibilität einhergehen können, ja nicht verschwunden. Man versteht sie nur besser. Wie bei so vielen Dingen gilt aber auch hier: Hat man erst einmal verstanden, wieso etwas schwierig ist, lässt sich auch eine Lösung finden, mit der es sich gut leben lässt.

Das gilt übrigens auch für die Menschen, die im Umfeld der hochsensiblen Person leben: Freunde, Verwandte oder Partner/-in. Denn diese sind häufig auch besonders herausgefordert. Für einen nicht hochsensiblen Menschen ist es nicht leicht, nachzuvollziehen, dass der andere so schnell ermüdet, ihm schnell vieles zu viel wird. Zum Beispiel laute Musik, intensive Gerüche oder auch Berührungen. Es ist schwer zu verstehen, dass das, was man selbst als schön und bereichernd empfindet, für den anderen Stress und Belastung sein soll. In vielen Beziehungen zwischen hochsensiblen und nicht hochsensiblen Menschen kann das zu Konflikten führen. Dabei lässt sich recht gut ein Weg finden, wie man gemeinsam mit der Hochsensibilität des anderen umgehen kann.

Zwei Sachen sind besonders wichtig, wenn hochsensible und nicht hochsensible Menschen miteinander leben oder befreundet sein möchten:

Verständnis und Selbstverantwortung.

Verständnis

Sowohl hochsensiblen als auch nicht hochsensiblen Menschen hilft es, zu verstehen, wie der andere tickt. Zum Beispiel zu begreifen, dass der andere die Welt wirklich völlig anders wahrnimmt. Auf einen Hochsensiblen können Geräusche, Gerüche, Berührungen z. B. fast gewalttätig wirken. Auf einen nicht hochsensiblen Menschen wirkt das Bedürfnis des Hochsensiblen, sich zurückzuziehen, manches Mal wie eine Zurückweisung oder Gleichgültigkeit. Indem beide sich miteinander austauschen, können sie Verständnis füreinander entwickeln. Und einen Weg finden, trotzdem eine gute Beziehung zu führen.

Das kann z. B. so aussehen:

Dem Hochsensiblen ist es zu viel, beim Frühstück Radio zu hören. Dem Nichthochsensiblen ist es jedoch unheimlich wichtig. Da gilt es Kompromisse zu finden. Zum Beispiel nur eine Weile das Radio anzuschalten oder, dass der Nichthochsensible allein mit dem Frühstück beginnt und sein Bedürfnis nach Musik und Nachrichten ein wenig stillen kann, bevor der Hochsensible dazukommt und das Radio ausgeschaltet wird.

Die hochsensible Freundin mag keine Verabredungen, die sich den ganzen Nachmittag hinziehen, weil es ihr einfach zu viel ist. Die nicht hochsensible Freundin möchte am liebsten das gesamte Wochenende miteinander verbringen. Auch da gilt es, eine für beide akzeptable Lösung zu finden. Zum Beispiel, indem man zwar einen ganzen Tag Zeit miteinander verbringt, zwischendurch aber größere Pausen mit Stille und Ruhe einplant. In denen nur gelesen oder schweigend spazieren gegangen wird.

Damit solche Kompromisse möglich werden, müssen sowohl der hochsensible als auch der nicht hochsensible Mensch Verantwortung für sich selbst und ihr eigenes Wohlergehen übernehmen. Das heißt, dass beide, der hochsensible und der nicht hochsensible Mensch, selbst dafür sorgen müssen, dass ihre Grenzen gewahrt bleiben und sich ihre jeweiligen Bedürfnisse erfüllen lassen. Wie kann diese Selbstverantwortung aussehen aussehen?

 
Selbstverantwortung

Für den Hochsensiblen bedeutet Selbstverantwortung, sich zu fragen:
Wo sind meine Grenzen?
Wo sind meine Möglichkeiten?
Was tut mir gut?
Was erschöpft mich?
Wie kann ich mit nicht hochsensiblen Menschen, die mir wichtig sind, eine gute und für beide bereichernde Beziehung gestalten?
Was kann ich tun, damit ich auch Erschöpfendes und Anstrengendes in Angriff nehmen kann, wenn es mir wichtig ist?

Selbstverantwortung bedeutet auch, nach den Antworten auf diese Fragen zu handeln. Also dafür zu sorgen, seine Grenzen zu achten, die eigenen Möglichkeiten zu leben. Dafür zu sorgen, dass es einem gut geht. Sich auf erschöpfende Situationen wohldosiert und sehr bewusst einzulassen. Zum Beispiel auf eine Party oder ein Konzert zu gehen. Allerdings dafür zu sorgen, dass es nicht zu erschöpfend wird, und vielleicht relativ früh die Veranstaltung wieder zu verlassen.

Wenn hochsensible Menschen diese und ähnliche Fragen ernst nehmen und sie in ihrem Alltag berücksichtigen, fällt es ihnen leichter, auch die schönen Seiten der Hochsensibilität zu erleben. Es z. B. zu genießen, dass sie manches besonders intensiv empfinden. Oder es zu schätzen, dass sie da, wo andere gar nichts riechen, spüren oder hören, Dinge wahrnehmen, z. B. den zarten Blütenduft, die leise Musik oder eine zärtliche Berührung.

Für nicht hochsensible Menschen, die mit hochsensiblen Menschen befreundet oder verwandt sind oder vielleicht sogar in einer Partnerschaft zusammenleben, ist Selbstverantwortung ebenfalls sehr wichtig. Sie fragen sich z. B.:
Wo sind meine Grenzen?
Wie viel Rücksicht kann ich nehmen?
Welche Bedürfnisse kann ich mit meinem hochsensiblen Freund/Verwandten/Partner nicht erfüllen? Wie kann ich sie mit anderen Menschen erfüllen?
Was kann ich im Zusammensein mit meinem hochsensiblen Freund/Verwandten/Partner vielleicht neu entdecken?

Für beide, hochsensible und nicht hochsensible Menschen, bedeutet Selbstverantwortung auch, sich auszutauschen. Die eigenen Grenzen zu klären. Die Grenzen des anderen verstehen zu lernen. Und trotz der eigenen Begrenztheit und der Begrenztheit des anderen seinen Bedürfnissen und Wünschen entgegegenzukommen.

Im Austausch kommt man dann vielleicht auch auf ungewohnte Lösungen. Fremde wundern sich vielleicht, wenn ein Paar immer getrennt bei Partys erscheint, weil der hochsensible Partner später kommt und früher geht. Der hochsensible Partner lernt zu akzeptieren, dass der andere „laute“ und actionreiche Aktivitäten mit anderen Menschen teilt. Beide entdecken womöglich neue gemeinsame Interessen, z. B. in einem stillen See schwimmen zu gehen, im Garten zusammen zu arbeiten oder sich gegenseitig zu bekochen.

 
Hochsensibilität ist kein Etikett

Ein Problem wird Hochsensibilität häufig erst dann, wenn sie zum Etikett gemacht wird. Wenn sich z. B. ein hochsensibler Mensch ein Etikett mit „Hochsensibilität“ anklebt und so ziemlich jede Entscheidung und jedes Verhalten darauf zurückführt. Bei allen möglichen Gelegenheiten z. B. sagt „Ich bin halt hochsensibel“. Andere, die nicht hochsensibel sind und sich vielleicht nicht so gut in das Erleben des Hochsensiblen hineinversetzen können, können davon schnell genervt sein. Und bekommen vielleicht auch das Gefühl, dass ihre Bedürfnisse nicht gehört werden. Für sie kann der Anschein entstehen, als erkläre Hochsensibilität alles und müsse in jedem Fall als Entschuldigung respektiert werden.

Umgekehrt wird es schwierig, wenn Bedürfnisse oder Eigenarten des hochsensiblen Partners oder Freunds gleichsam mit einem Etikett beklebt werden und z. B. so ziemlich jede Entscheidung und Vorliebe des Partners auf die Hochsensibilität zurückgeführt wird. Indem man z. B. sagt: „Ja klar, Du bist ja hochsensibel.“ Auf diese Weise kann ein hochsensibler Mensch ebenfalls das Gefühl bekommen, nicht ernst genommen zu werden.

Man kann Hochsensibilität auch anders sehen, nämlich als eine Eigenart unter vielen, wie z. B. unterschiedlicher Humor, verschiedener Geschmack, ein unterschiedliches Bedürfnis nach Geselligkeit oder Ordnungssinn. Wir Menschen sind sehr unterschiedlich in unseren Eigenarten. Wollen wir gut miteinander leben, hilft es, sich auszutauschen. Seine Grenzen deutlich zu machen und Verständnis für die Grenzen des anderen zu entwickeln.

Übernimmt jeder der Beteiligten die Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse und Grenzen, wird Hochsensibilität ernst genommen, bekommt aber einen Platz neben all den anderen Eigenschaften und Phänomenen, die uns Menschen ausmachen.

Und das hilft in jedem Fall zu einem guten Miteinander. Das gelingt ja doch am besten, wenn jeder seine Bedürfnisse möglichst erfüllen kann, ohne die Grenzen des anderen zu überschreiten. Unabhängig davon, ob man hochsensibel ist oder nicht.

 
Weiteres zum Thema Hochsensibilität

Hier finden Sie einige Hinweise auf Seiten, auf denen Sie weitere Informationen über Hochsensibilität finden können. Vorab noch ein kurzer Hinweis dazu: Auf einigen Seiten werden Sie auch auf Tests stoßen, mit denen sich herausfinden lassen soll, ob man hochsensibel ist. Meiner Erfahrung nach sind solche Tests aber mit Vorsicht zu genießen, weil sie nicht zwingend ein gültiges und richtiges Ergebnis bringen. Die Fragen empfinde ich an einigen Stellen als zu allgemein oder auch zu mehrdeutig. Das verfälscht dann natürlich auch das Testergebnis.

Deswegen mein Rat an dieser Stelle: Wenn Sie herausfinden möchten, ob Sie hochsensibel sind, verlassen Sie sich nicht alleine auf ein Testergebnis. Lesen Sie zusätzlich auf alle Fälle Beschreibungen zu diesem Phänomen. Und prüfen Sie, indem Sie sich selbst in Ihrem Alltag ganz genau beobachten, ob Sie wirklich sensibler auf Reize reagieren und auch sonstige Merkmale bei sich entdecken, die zur Hochsensibilität gehören.
Informations- und Forschungsverbund Hochsensibilität e. V.:

http://www.hochsensibel.org
Verein: Zart besaitet – Gesellschaft zur Förderung und Pflege der Belange hochempfindlicher Menschen: http://www.zartbesaitet.net
Ein Fernsehbeitrag zum Thema Hochsensibilität:

http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2013/0425/thema_3.jsp

http://www.hochsensibel-in-berlin.de/

http://www.feine-sensoren.de/

http://www.zartbesaitet.net/survey/site.php?a=su_onepage&su_id=1

http://www.sensible-seele.net/39994.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hochsensible-menschen-sehe-ich-komisch-aus-was-denken-die-von-mir-warum-ist-es-hier-so-laut-a-787489.html

http://www.hsperson.com/

aus http://www.zeitzuleben.de/23478-mit-hochsensibilitaet-leben/#weiter

jungle sounds

http://free-loops.com/4503-rainforest-rec-mp3.html

 

http://archive.org/details/nature_song_for_danny

 

http://soundbible.com/1818-Rainforest-Ambience.html

 

hier kommt der artikel an ano rein

STAND FOR WHAT IS RIGHT

“Blessed are those who are persecuted because of righteousness, for theirs is the kingdom of heaven.
Blessed are you when people insult you, persecute you and falsely say all kinds of evil against you because of me.” 

Matthew 5:10-11

Jesus assures his followers there is blessing in suffering for what is right. This blessing may take the form of inner peace and joy. This is the meaning of the word translated “blessed” or “happy” in Jesus’ teaching called the Beatitudes (Matthew 5:1-12).

The New Testament writer, James, indicates that pressures are blessings in disguise and should be responded to with joyfulness (James 1:2-3). The MESSAGE paraphrase translates the verses this way: “Consider it a sheer gift, friends, when tests and challenges come at you from all sides. You know that under pressure, your faith-life is forced into the open and shows its true colors.”

Helen Berhane was severely persecuted in Eritrea’s prison system because she would not deny her faith. No matter what they did, she refused to give in. She explains:

I told the chief, “I cannot abandon my faith. If you puncture a sack of grain, the only thing that pours out is the type of grain that was in the sack. It is the same with me. I can only say what is inside me; everything that is in my heart must come out of my mouth…The more you punish me, the stronger I will be. If you keep hammering on a nail’s head it just becomes harder to pull out of the wall…”

I could not understand how they expected me to stop believing; it was impossible for me. In fact, the guards were making their own situation worse, because people began to ask what was so special about this religion that Christians refused to give it up, and they also believed. Our suffering became a glory for our faith…I am convinced that the number of Christians has doubled or tripled since they closed the churches. So perhaps God is using this terrible situation for his glory.[1]

RESPONSE: Today I will stand for what is right because I know Jesus will be glorified and I will receive a blessing.

PRAYER: Ask God to give strength and courage to those around the world being pressured to deny their faith today.

1. Helen Berhane, Song of the Nightingale (Colorado Springs: Authentic Media, 2009), pp. 70-71.

Standing Strong Through The Storm (SSTS)
A daily devotional message by SSTS author Paul Estabrooks

© 2011 Open Doors International. Used by permission

Suresh Misra

https://groups.google.com/forum/?hl=en&fromgroups=#!topic/rec.music.indian.classical/r_kG_zJe8nc

Here is some information about a man born a Hindu, who studied from both
Muslim and Hindu teachers, spent a generous proportion of his teaching time
on european, american and some japanese students, as well as successfully
bringing many indian students to a professional standard.
We need to remember that there is sanity, generousity, and cultural
sophistication – going on quietly all the time – inspite of all the
publicity given to stupidity, violence, and prejudice.
love and peace
john perkins

New mp3 site. (now live)
http://www.mp3.com/suresh_misra
A tribute to the late prof. suresh misra – material contributed by his
students.
Namaste
john
http://www.sitar.co.uk

„The Late Professor Suresh Chandra Misra. (1934 -2002) acknowledged the
following teachers: Ustad Yusuf Ali Khan, Ustad Sakhavat Hussein Khan, Ustad
Ilyas Khan, Pandit S.N.Ratanjankar, Prof. D.T.Joshi, and Ustad Vilayat Khan.
He taught at Khairagargh University, Dartington College of Arts UK, and
Visva Bharati University, until his retirement as senior professor in 1994.
He was a „high B“ grade artist on All-India Radio, Calcutta, for many years.
His music, his hospitality, his knowledge, and his wonderful family have
been an inspiration to generations of students around the globe.
We hope that by creating this web site we can enable him to continue his
work beyond his physical existence.“

Prof. Suresh Misra taught a number of dartington students who went on to
higher studies: Gerry Farrel (Morley College), Francis Silkstone (worked on
the music for ‚Ghandi‘ with Ravi Shankar),

 Gareth Lewis (now teaching inCanada).
He also taught Alistair Dick (Lecturer: Dartington Asian Music Studies Dept
1970-80) on his sabatical at Visva Bharati University,
Santiniketan, in 1973.
Alistair introduced me to him, and I studied myself on visits to
Santiniketan in 1974/5, 1977/8, 1988/9, and 1991/2.
Another of his students, Amelia Maciszewski, is: Killam Postdoctoral Fellow,
University of Alberta Department of Music, Edmonton, Alberta, Canada.

He was a fine player, an inspiring teacher, and a lovely man with a most
hospitable family. His sons and grandchildren still live in the house he
built off campus in Santiniketan.
His one visit to Dartington to teach the summer term in 1978 was an
experience he treasured – we reminisced about it when I last visited him in
Jan 2001.
love and peace
john