Joyce Meyer: knowing who I am in Christ

http://www.joycemeyer.org/content/articles/ea/knowing_who_i_am_in_christ/KnowingWhoIAminChrist.pdf

KNOWING WHO I AM IN CHRIST
I am complete in Him Who is the Head of all principality and power (Colossians 2:10).
I am alive with Christ (Ephesians 2:5).
I am free from the law of sin and death (Romans 8:2).
I am far from oppression, and fear does not come near me (Isaiah 54:14).
I am born of God, and the evil one does not touch me (1 John 5:18).
I am holy and without blame before Him in love (Ephesians 1:4; 1 Peter 1:16).
I have the mind of Christ (1 Corinthians 2:16; Philippians 2:5).
I have the peace of God that passes all understanding (Philippians 4:7).
I have the Greater One living in me; greater is He Who is in me than he who is in the world (1 John 4:4).
I have received the gift of righteousness and reign as a king in life by Jesus Christ (Romans 5:17).
I have received the spirit of wisdom and revelation in the knowledge of Jesus, the eyes of my understanding being enlightened (Ephesians 1:17,18).
I have received the power of the Holy Spirit to lay hands on the sick and see them recover, to cast out demons, to speak with new tongues. I have power over all the power of the enemy, and nothing shall by any means harm me (Mark 16:17,18; Luke 10:17,19).
I have put off the old man and have put on the new man, which is renewed in the knowledge after the image of Him Who created me (Colossians 3:9,10).
I have given, and it is given to me; good measure, pressed down, shaken together, and running over, men give into my bosom (Luke 6:38).
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I have no lack for my God supplies all of my need according to His riches in glory by Christ Jesus
(Philippians 4:19).
I can quench all the fiery darts of the wicked one with my shield of faith (Ephesians 6:16).
I can do all things through Christ Jesus (Philippians 4:13).
I show forth the praises of God Who has called me out of darkness into His marvelous light (1 Peter 2:9).
I am God’s child⎯for I am born again of the incorruptible seed of the Word of God, which lives and abides
forever (1 Peter 1:23).
I am God’s workmanship, created in Christ unto good works (Ephesians 2:10).
I am a new creature in Christ (2 Corinthians 5:17).
I am a spirit being⎯alive to God (Romans 6:11;1 Thessalonians 5:23).
I am a believer, and the light of the Gospel shines in my mind (2 Corinthians 4:4).
I am a doer of the Word and blessed in my actions (James 1:22, 25).
I am a joint-heir with Christ (Romans 8:17).
I am more than a conqueror through Him Who loves me (Romans 8:37).
I am an overcomer by the blood of the Lamb and the word of my testimony (Revelation 12:11).
I am a partaker of His divine nature (2 Peter 1:3,4).
I am an ambassador for Christ (2 Corinthians 5:20).
I am part of a chosen generation, a royal priesthood, a holy nation, a purchased people (1 Peter 2:9).
I am the righteousness of God in Jesus Christ (2 Corinthians 5:21).
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I am the temple of the Holy Spirit; I am not my own (1 Corinthians 6:19).
I am the head and not the tail; I am above only and not beneath (Deuteronomy 28:13).
I am the light of the world (Matthew 5:14).
I am His elect, full of mercy, kindness, humility, and longsuffering (Romans 8:33; Colossians 3:12).
I am forgiven of all my sins and washed in the Blood (Ephesians 1:7).
I am delivered from the power of darkness and translated into God’s kingdom (Colossians 1:13).
I am redeemed from the curse of sin, sickness, and poverty (Deuteronomy 28:15-68; Galatians 3:13).
I am firmly rooted, built up, established in my faith and overflowing with gratitude (Colossians 2:7).
I am called of God to be the voice of His praise (Psalm 66:8; 2 Timothy 1:9).
I am healed by the stripes of Jesus (Isaiah 53:5; 1 Peter 2:24).
I am raised up with Christ and seated in heavenly places (Ephesians 2:6; Colossians 2:12;).
I am greatly loved by God (Romans 1:7; Ephesians 2:4; Colossians 3:12; 1 Thessalonians 1:4).
I am strengthened with all might according to His glorious power (Colossians 1:11).
I am submitted to God, and the devil flees from me because I resist him in the Name of Jesus (James 4:7).
I press on toward the goal to win the prize to which God in Christ Jesus is calling us upward (Philippians 3:14).
For God has not given us a spirit of fear; but of power, love, and a sound mind (2 Timothy 1:7).
It is not I who live, but Christ lives in me (Galatians 2:20).
Copyright © 2008 Joyce Meyer Ministries, Inc.
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Durch Taufe nicht automatisch wiedergeboren – unbiblische Tauflehre

http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/FrageGetaufterChrist.php

Aber ich bin doch getaufter Christ! Geht mich dieses Thema überhaupt etwas an?

Hinweis: Im Unterschied zu den sechs vorhergehenden Antworten stammt die folgende nicht von dem Autor, sondern ausschließlich von Pfarrer Wilhelm Busch (1897-1966). Der bekannte Essener Pfarrer war – und ist durch seine weit verbreiteten Schriften bis heute – der wohl bekannteste kirchliche Evangelist. Vor allem sein Buch „Jesus unser Schicksal“, das bereits in 24 Sprachen übersetzt wurde und eine Gesamt-auflage von zwei Millionen Exemplaren hat, wird jedem sehr empfohlen. Die folgende Stellungnahme wurde – mit freundlicher Genehmigung des Verlags – auszugsweise der Monatsschrift „Licht und Leben“ entnommen, deren langjähriger Schriftleiter Pfarrer Wilhelm Busch war. Sie hat an Lebendigkeit und Aktualität nichts eingebüßt.

Antwort:

Wir protestieren! Wir erheben Einspruch! Wir können nicht mehr schweigen dazu, dass von der Taufe geredet wird in einer Weise, die sich zu einer ungeheuren Gefährdung für unbekehrte Menschenseelen auswächst Da ist irgendwo im Gottesdienst Taufe. Um den Taufstein stehen vor der versammelten Gemeinde die Eltern und die Paten. Es sind Leute, die man jahraus, jahrein nicht im Gottesdienst sieht. Gottes Gebote sind ihnen höchst gleichgültig. Nach dem Heil in Jesus Christus haben sie nie gefragt. Aber nun bringen sie ihr Kind zur Taufe. Und am Schluss der Taufe legt der Pfarrer dem Kind die Hand auf und sagt: „Einverleibt in den Leib Christi! – Versiegelt! – Gerettet!“ So ist es geschehen in einer Stadt die ich hier nicht nennen will.

Ich frage mich: Was geht im Herzen der Eltern und Paten vor? Vielleicht war ihr Gewissen einen Augenblick unruhig, als sie die Kirche betraten und daran dachten, wie sehr sie Verächter des Evangeliums sind. Doch nun hörten sie es, ja, dass sie durch ihre Taufe „in den Leib Christi einverleibt“ sind, dass sie versiegelt und gerettet sind. Da gehen sie beruhigt nach Hause und holen die Flaschen hervor, um die Taufe recht zu feiern.

Irgendwo halte ich eine Evangelisation. Ich warne die Menschen vor dem ewigen Verderben, bitte sie, den Schritt zu tun aus der Finsternis ins Licht Hinterher sucht mich ein empörter Pfarrer auf: „Wie können Sie so reden, als wenn diese Menschen in Gefahr wären, ewig verloren zu gehen?“

Ich antworte: „In dieser Gefahr sind sie. Wissen wir nicht mehr, dass wir die Menschen warnen müssen im Namen dessen, der gesagt hat: ,Fürchtet euch vor dem, der Leib und Seele verderben kann in die Hölle?‘ Hat nicht auch Petrus am Pfingsttag zu der Menge gesagt: „Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht‘?“

Darauf antwortet der Pfarrer: „Die Leute, zu denen Petrus so gesprochen hat, waren nicht getauft. Unsere Hörer der Predigt sind getauft.“ In unzähligen Predigten bekommt die Gemeinde versichert: „Ihr dürft des Heils völlig gewiss sein, denn Ihr seid ja getauft. Schlagt nun alle Zweifel und alle Gewissensbeunruhigung nieder mit dem Blick auf Eure Taufe.“

Aus dem Glauben an den Herrn Jesus wird immer mehr ein Glaube an die Taufe. Da lehrt man die unbekehrten Sünder: „Eure Taufe ist Einverleibung in den Leib Jesu Christi. Eure Taufe ist Wiedergeburt. Ihr seid Eigentum Jesu Christi, weil ihr getauft seid.“

So haben die Apostel nicht gepredigt. Sie haben gesagt: „Wir ermahnen an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ Sie haben gerufen: „Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht.“ Solche Predigt ruft Widerspruch, aber auch geistliches Leben hervor. Wo man die Sünder vor dem Verderben warnt und sie aufruft, die freie Gnade Gottes in Jesus im Glauben zu ergreifen, da entsteht geistliches Leben. Aber wie selten ist das heute in der evangelischen Kirche geworden! Eine ungeheure Lähmung liegt über allem. Wie jämmerlich ist der Kirchenbesuch! Wie leblos sind die Gottesdienste! Wie kümmerlich die Bibelstunden! Wenn die alten Großmütter die Situation nicht retten würden, wäre kein Mensch da. Und wie krampfhaft sind alle Versuche, der Kirche auf andere Weise zum Leben zu verhelfen. Da werden Liturgien erprobt, neue Gesangbücher erfunden. Da wird alles diskutiert, was es in der Welt gibt, da werden Tanzkreise eingerichtet und Filmkreise gebildet Aber all das kann ja nicht verhüllen, dass der „Tod im Topf“ ist.

Und dies haben wir weithin der verderblichen Tauflehre zuzuschreiben. Lenin hat einmal gesagt: „Religion ist Opium für das Volk.“ Nun, die Tauflehre ist gewiss Opium für das Volk! Sollte je ein Gewissen beunruhigt sein – sollte je ein Mensch auf den Gedanken kommen, er müsse umkehren wie der verlorene Sohn – sollte je der Geist Gottes ein Herz erwecken -: dann wird es sofort narkotisiert mit der Botschaft: Du bist ja getauft. Es ist alles gut. Da legt sich das erwachte Gewissen wieder zur Ruhe, denn „der Pastor muss es ja wissen“. Ich bin überzeugt davon, dass in dieser Taufpraxis der Grund für die Lähmung liegt.

Was ist denn die Taufe nach dem Verständnis der Schrift? Wir wollen vor allem den Satz aufstellen: Die Taufe gibt nicht mehr, als das Wort Gottes auch gibt. Wer behauptet, dass die Taufe mehr gäbe als das Wort Gottes, der befaßt sich mit Magie, aber nicht mehr mit dem Evangelium. Hören wir doch endlich auf mit diesen abergläubischen Vorstellungen, als wenn an dem Kind irgendein geheimnisvoller Vorgang durch die Taufe vollzogen würde! Ich meine, es sei ganz herrlich und übergenug, wenn es über diesem Kind ausgesprochen wird: „Jesus starb für dich!“ Die Predigt aber hat Getaufte und Ungetaufte zu rufen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht.

Es ist den Leuten, die diese unbiblische Tauflehre verbreiten, übrigens auch nicht wohl bei der Sache. Mit wenig Ausnahmen sind die Menschen unserer Großstädte getauft. Und nun sehe man sich einmal das geistliche Leben dort an! Wie klein ist die Zahl wirklicher Christen! All die Hunderttausende, die jahraus, jahrein kein Wort Gottes hören, sollen Leute sein, welche in Christus einverleibt sind, sie sollen alle wieder geborene Menschen sein?

Man erklärt: „Die Taufe ist Wiedergeburt und Einverleibung in den Leib Christi.“ Wenn das wahr wäre – es ist nicht wahr! – dann müsste nicht nur ich, sondern jeder freie Mensch Einspruch erheben dagegen, dass man uns als unmündige Kinder so unerhört vergewaltigt hat. Wenn die Taufe solch eine verändernde Bedeutung hat, dann ist es eine Vergewaltigung des Menschen, wenn man diese Veränderung an ihm vollziehen lässt, ehe er denken und Stellung dazu nehmen kann.

Ich wiederhole: Es gibt eine Tatsache, die vor allem steht und der ich nicht entrinnen kann, nämlich: dass der Sohn Gottes für mich gestorben ist. Doch wenn ich dazu Stellung nehmen soll, dann muss diese Botschaft mir zuerst verkündigt sein, wie Paulus sagt „Der Glaube kommt aus der Predigt, die Predigt aus dem Wort Gottes.“ Aber es wäre ein Missbrauch mit mir getrieben, wenn man mich in den Leib Christi einverleibt hätte, ohne mir die Möglichkeit zu geben, diesen Vorgang im Glauben anzunehmen oder im Unglauben abzulehnen.

So weit Pfarrer Wilhelm Busch in der oben angegebenen Monatsschrift „Licht und Leben“ (Pfarrer Wilhelm Busch in der Zeitschrift „Licht und Leben“, Wuppertal, Jahrgang 1956, Seite 151-153. Vgl. hierzu auch Rieger, Ole Hallesby, a.a.O. S.275: „Hallesby sieht sich dazu verpflichtet, vor dem aufkeimenden neuen Kirchenverständnis zu warnen. Er weiß, dass in manchen Kreisen die Auffassung vertreten wird, die Kirche Jesu Christi sei die Versammlung der Getauften.
Hallesby entgegnet auf diese Erscheinung, dass es sich dabei um eine Irrlehre handelt, die ganz im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht.“).

Anmerkung:

Obwohl Wilhelm Busch aus einer bekannten Pastorenfamihe stammte, hatte er in jungen Jahren mit dem christlichen Glauben nicht viel im Sinn. Wenn man dem jungen Offizier im Ersten Weltkrieg gesagt hätte: „Du wirst einmal in Kirchen predigen und das Evangelium verkündigen“, dann hätte er lauthals gelacht und abgewinkt, denn Gott interessierte ihn damals nicht.

Aber die große Wende kam schon bald. Beim Vormarsch auf Verdun erzählte er seinem Kameraden in einer kurzen Gefechtspause gerade einen schmutzigen Witz.

Doch der konnte nicht mehr lachen. In eben diesem Augenblick traf ihn ein Granatsplitter mitten ins Herz – und er brach tot zusammen. „Ich sehe mich noch an diesem Straßengraben stehen, als es mich wie ein grelles Licht, heller als der Atomblitz, überfiel: ,Der steht jetzt vor dem heiligen Gott!‘

Und die nächste Feststellung war: ,Wenn wir jetzt andersherum gesessen hätten, dann hätte es mich erwischt, und dann stünde ich jetzt vor Gott.‘ Da lag mein toter Freund. Und nach langen Jahren faltete ich zum erstenmal die Hände und betete nur:

„Lieber Gott, lass mich nicht fallen, ehe ich weiß, dass ich nicht in die Hölle komme.“

Einige Tage danach schloss er sich dann mit einem Neuen Testament in der Hand in einem kaputten französischen Bauernhaus ein, fiel auf seine Knie und betete: „Herr Jesus, in der Bibel steht, dass du gekommen bist von Gott, um ,Sünder selig zu machen‘.
Ich bin ein Sünder.
Ich kann dir auch für die Zukunft nichts versprechen, weil ich einen schlechten Charakter habe. Aber ich möchte nicht in die Hölle kommen, wenn ich jetzt einen Schuss kriege.
Und darum, Herr Jesus, übergebe ich mich dir vom Kopf bis zu den Füßen. Mach mit mit, was du willst!“ –
„Da gab’s keinen Knall, keine große Bewegung, aber als ich rausging, hatte ich einen Herrn gefunden, einen Herrn, dem ich gehörte.“

Und Wilhelm Busch hielt seinem Herrn die Treue. Als er nach dem Krieg Pfarrer wurde, hatte er zunächst in Bielefeld und dann bis an sein Lebensende in Essen Bergarbeitern und vor allem unzähligen jungen Menschen den Weg zu Jesus Christus gewiesen.
Anlässlich seiner Beerdigung auf dem Essener Ostfriedhof versammelte sich eine riesige Menschenmenge. Auf der Beerdigungsnachfeier brachte der spätere Bundespräsident Dr. Gustav Heinemann in einer Ansprache das Geheimnis dieses Mannes auf den Punkt:
„Wo er zugegen war, passierte immer etwas. Das Eigentliche an ihm aber war dieses, dass er ein glaubhafter und alle Vorbehalte durchstoßender Bote seines Herrn war.“

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before you pray – forgive

I resist the devil

I bind all curses that have been spoken against me and my family. I bless those who curse me, and pray blessings on those who despite fully use me

I bind all spoken judgments made against me and my family. I bind the power of negative words from others.

I am God’s child. I resist the devil and declare that No weapon formed against me shall prosper.

I put on the whole armor of God and declare it is an armor of light. I take authority over this day, Let it be prosperous for me Lord and let me walk in your love.

The Holy Spirit leads and guides me today and fills me with all needed gifting and graces I declare Satan is under my feet and shall remain there all day. I am the righteousness of God in Christ Jesus. I am God’s property.

Satan, you are bound from my family, my mind, my body, my home, and my finances. I confess that I am healed and whole. Whatsoever I set my hands to do shall prosper for God supplies all my needs.

I claim a hedge of protection, by the Precious Blood of Jesus, around myself and my loved ones throughout this day and night.

I ask You God, in the name of Jesus, to send angels to surround us today and everyday, and to put them throughout my house and around our cars, souls, bodies, wills and emotions.

I ask all of this in the name of Jesus.

Amen