hier kommt der artikel an ano rein

Durch Taufe nicht automatisch wiedergeboren – unbiblische Tauflehre

http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/FrageGetaufterChrist.php

Aber ich bin doch getaufter Christ! Geht mich dieses Thema überhaupt etwas an?

Hinweis: Im Unterschied zu den sechs vorhergehenden Antworten stammt die folgende nicht von dem Autor, sondern ausschließlich von Pfarrer Wilhelm Busch (1897-1966). Der bekannte Essener Pfarrer war – und ist durch seine weit verbreiteten Schriften bis heute – der wohl bekannteste kirchliche Evangelist. Vor allem sein Buch „Jesus unser Schicksal“, das bereits in 24 Sprachen übersetzt wurde und eine Gesamt-auflage von zwei Millionen Exemplaren hat, wird jedem sehr empfohlen. Die folgende Stellungnahme wurde – mit freundlicher Genehmigung des Verlags – auszugsweise der Monatsschrift „Licht und Leben“ entnommen, deren langjähriger Schriftleiter Pfarrer Wilhelm Busch war. Sie hat an Lebendigkeit und Aktualität nichts eingebüßt.

Antwort:

Wir protestieren! Wir erheben Einspruch! Wir können nicht mehr schweigen dazu, dass von der Taufe geredet wird in einer Weise, die sich zu einer ungeheuren Gefährdung für unbekehrte Menschenseelen auswächst Da ist irgendwo im Gottesdienst Taufe. Um den Taufstein stehen vor der versammelten Gemeinde die Eltern und die Paten. Es sind Leute, die man jahraus, jahrein nicht im Gottesdienst sieht. Gottes Gebote sind ihnen höchst gleichgültig. Nach dem Heil in Jesus Christus haben sie nie gefragt. Aber nun bringen sie ihr Kind zur Taufe. Und am Schluss der Taufe legt der Pfarrer dem Kind die Hand auf und sagt: „Einverleibt in den Leib Christi! – Versiegelt! – Gerettet!“ So ist es geschehen in einer Stadt die ich hier nicht nennen will.

Ich frage mich: Was geht im Herzen der Eltern und Paten vor? Vielleicht war ihr Gewissen einen Augenblick unruhig, als sie die Kirche betraten und daran dachten, wie sehr sie Verächter des Evangeliums sind. Doch nun hörten sie es, ja, dass sie durch ihre Taufe „in den Leib Christi einverleibt“ sind, dass sie versiegelt und gerettet sind. Da gehen sie beruhigt nach Hause und holen die Flaschen hervor, um die Taufe recht zu feiern.

Irgendwo halte ich eine Evangelisation. Ich warne die Menschen vor dem ewigen Verderben, bitte sie, den Schritt zu tun aus der Finsternis ins Licht Hinterher sucht mich ein empörter Pfarrer auf: „Wie können Sie so reden, als wenn diese Menschen in Gefahr wären, ewig verloren zu gehen?“

Ich antworte: „In dieser Gefahr sind sie. Wissen wir nicht mehr, dass wir die Menschen warnen müssen im Namen dessen, der gesagt hat: ,Fürchtet euch vor dem, der Leib und Seele verderben kann in die Hölle?‘ Hat nicht auch Petrus am Pfingsttag zu der Menge gesagt: „Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht‘?“

Darauf antwortet der Pfarrer: „Die Leute, zu denen Petrus so gesprochen hat, waren nicht getauft. Unsere Hörer der Predigt sind getauft.“ In unzähligen Predigten bekommt die Gemeinde versichert: „Ihr dürft des Heils völlig gewiss sein, denn Ihr seid ja getauft. Schlagt nun alle Zweifel und alle Gewissensbeunruhigung nieder mit dem Blick auf Eure Taufe.“

Aus dem Glauben an den Herrn Jesus wird immer mehr ein Glaube an die Taufe. Da lehrt man die unbekehrten Sünder: „Eure Taufe ist Einverleibung in den Leib Jesu Christi. Eure Taufe ist Wiedergeburt. Ihr seid Eigentum Jesu Christi, weil ihr getauft seid.“

So haben die Apostel nicht gepredigt. Sie haben gesagt: „Wir ermahnen an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ Sie haben gerufen: „Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht.“ Solche Predigt ruft Widerspruch, aber auch geistliches Leben hervor. Wo man die Sünder vor dem Verderben warnt und sie aufruft, die freie Gnade Gottes in Jesus im Glauben zu ergreifen, da entsteht geistliches Leben. Aber wie selten ist das heute in der evangelischen Kirche geworden! Eine ungeheure Lähmung liegt über allem. Wie jämmerlich ist der Kirchenbesuch! Wie leblos sind die Gottesdienste! Wie kümmerlich die Bibelstunden! Wenn die alten Großmütter die Situation nicht retten würden, wäre kein Mensch da. Und wie krampfhaft sind alle Versuche, der Kirche auf andere Weise zum Leben zu verhelfen. Da werden Liturgien erprobt, neue Gesangbücher erfunden. Da wird alles diskutiert, was es in der Welt gibt, da werden Tanzkreise eingerichtet und Filmkreise gebildet Aber all das kann ja nicht verhüllen, dass der „Tod im Topf“ ist.

Und dies haben wir weithin der verderblichen Tauflehre zuzuschreiben. Lenin hat einmal gesagt: „Religion ist Opium für das Volk.“ Nun, die Tauflehre ist gewiss Opium für das Volk! Sollte je ein Gewissen beunruhigt sein – sollte je ein Mensch auf den Gedanken kommen, er müsse umkehren wie der verlorene Sohn – sollte je der Geist Gottes ein Herz erwecken -: dann wird es sofort narkotisiert mit der Botschaft: Du bist ja getauft. Es ist alles gut. Da legt sich das erwachte Gewissen wieder zur Ruhe, denn „der Pastor muss es ja wissen“. Ich bin überzeugt davon, dass in dieser Taufpraxis der Grund für die Lähmung liegt.

Was ist denn die Taufe nach dem Verständnis der Schrift? Wir wollen vor allem den Satz aufstellen: Die Taufe gibt nicht mehr, als das Wort Gottes auch gibt. Wer behauptet, dass die Taufe mehr gäbe als das Wort Gottes, der befaßt sich mit Magie, aber nicht mehr mit dem Evangelium. Hören wir doch endlich auf mit diesen abergläubischen Vorstellungen, als wenn an dem Kind irgendein geheimnisvoller Vorgang durch die Taufe vollzogen würde! Ich meine, es sei ganz herrlich und übergenug, wenn es über diesem Kind ausgesprochen wird: „Jesus starb für dich!“ Die Predigt aber hat Getaufte und Ungetaufte zu rufen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht.

Es ist den Leuten, die diese unbiblische Tauflehre verbreiten, übrigens auch nicht wohl bei der Sache. Mit wenig Ausnahmen sind die Menschen unserer Großstädte getauft. Und nun sehe man sich einmal das geistliche Leben dort an! Wie klein ist die Zahl wirklicher Christen! All die Hunderttausende, die jahraus, jahrein kein Wort Gottes hören, sollen Leute sein, welche in Christus einverleibt sind, sie sollen alle wieder geborene Menschen sein?

Man erklärt: „Die Taufe ist Wiedergeburt und Einverleibung in den Leib Christi.“ Wenn das wahr wäre – es ist nicht wahr! – dann müsste nicht nur ich, sondern jeder freie Mensch Einspruch erheben dagegen, dass man uns als unmündige Kinder so unerhört vergewaltigt hat. Wenn die Taufe solch eine verändernde Bedeutung hat, dann ist es eine Vergewaltigung des Menschen, wenn man diese Veränderung an ihm vollziehen lässt, ehe er denken und Stellung dazu nehmen kann.

Ich wiederhole: Es gibt eine Tatsache, die vor allem steht und der ich nicht entrinnen kann, nämlich: dass der Sohn Gottes für mich gestorben ist. Doch wenn ich dazu Stellung nehmen soll, dann muss diese Botschaft mir zuerst verkündigt sein, wie Paulus sagt „Der Glaube kommt aus der Predigt, die Predigt aus dem Wort Gottes.“ Aber es wäre ein Missbrauch mit mir getrieben, wenn man mich in den Leib Christi einverleibt hätte, ohne mir die Möglichkeit zu geben, diesen Vorgang im Glauben anzunehmen oder im Unglauben abzulehnen.

So weit Pfarrer Wilhelm Busch in der oben angegebenen Monatsschrift „Licht und Leben“ (Pfarrer Wilhelm Busch in der Zeitschrift „Licht und Leben“, Wuppertal, Jahrgang 1956, Seite 151-153. Vgl. hierzu auch Rieger, Ole Hallesby, a.a.O. S.275: „Hallesby sieht sich dazu verpflichtet, vor dem aufkeimenden neuen Kirchenverständnis zu warnen. Er weiß, dass in manchen Kreisen die Auffassung vertreten wird, die Kirche Jesu Christi sei die Versammlung der Getauften.
Hallesby entgegnet auf diese Erscheinung, dass es sich dabei um eine Irrlehre handelt, die ganz im Widerspruch zur Heiligen Schrift steht.“).

Anmerkung:

Obwohl Wilhelm Busch aus einer bekannten Pastorenfamihe stammte, hatte er in jungen Jahren mit dem christlichen Glauben nicht viel im Sinn. Wenn man dem jungen Offizier im Ersten Weltkrieg gesagt hätte: „Du wirst einmal in Kirchen predigen und das Evangelium verkündigen“, dann hätte er lauthals gelacht und abgewinkt, denn Gott interessierte ihn damals nicht.

Aber die große Wende kam schon bald. Beim Vormarsch auf Verdun erzählte er seinem Kameraden in einer kurzen Gefechtspause gerade einen schmutzigen Witz.

Doch der konnte nicht mehr lachen. In eben diesem Augenblick traf ihn ein Granatsplitter mitten ins Herz – und er brach tot zusammen. „Ich sehe mich noch an diesem Straßengraben stehen, als es mich wie ein grelles Licht, heller als der Atomblitz, überfiel: ,Der steht jetzt vor dem heiligen Gott!‘

Und die nächste Feststellung war: ,Wenn wir jetzt andersherum gesessen hätten, dann hätte es mich erwischt, und dann stünde ich jetzt vor Gott.‘ Da lag mein toter Freund. Und nach langen Jahren faltete ich zum erstenmal die Hände und betete nur:

„Lieber Gott, lass mich nicht fallen, ehe ich weiß, dass ich nicht in die Hölle komme.“

Einige Tage danach schloss er sich dann mit einem Neuen Testament in der Hand in einem kaputten französischen Bauernhaus ein, fiel auf seine Knie und betete: „Herr Jesus, in der Bibel steht, dass du gekommen bist von Gott, um ,Sünder selig zu machen‘.
Ich bin ein Sünder.
Ich kann dir auch für die Zukunft nichts versprechen, weil ich einen schlechten Charakter habe. Aber ich möchte nicht in die Hölle kommen, wenn ich jetzt einen Schuss kriege.
Und darum, Herr Jesus, übergebe ich mich dir vom Kopf bis zu den Füßen. Mach mit mit, was du willst!“ –
„Da gab’s keinen Knall, keine große Bewegung, aber als ich rausging, hatte ich einen Herrn gefunden, einen Herrn, dem ich gehörte.“

Und Wilhelm Busch hielt seinem Herrn die Treue. Als er nach dem Krieg Pfarrer wurde, hatte er zunächst in Bielefeld und dann bis an sein Lebensende in Essen Bergarbeitern und vor allem unzähligen jungen Menschen den Weg zu Jesus Christus gewiesen.
Anlässlich seiner Beerdigung auf dem Essener Ostfriedhof versammelte sich eine riesige Menschenmenge. Auf der Beerdigungsnachfeier brachte der spätere Bundespräsident Dr. Gustav Heinemann in einer Ansprache das Geheimnis dieses Mannes auf den Punkt:
„Wo er zugegen war, passierte immer etwas. Das Eigentliche an ihm aber war dieses, dass er ein glaubhafter und alle Vorbehalte durchstoßender Bote seines Herrn war.“

© Copyright 1999 by

Christliche Schriftenverbreitung
Postfach 100153
D-42490 Hückeswagen

Teufel – Satan . Bibelstellen

Teufel

Matthäus 4:1
[ Die Versuchung Jesu ] Danach wurde Jesus vom Geist ´Gottes` in die Wüste geführt , weil er dort vom Teufel versucht werden sollte.

Matthäus 4:5
Daraufhin ging der Teufel mit ihm in die Heilige Stadt, stellte ihn auf einen Vorsprung des Tempeldaches

Matthäus 4:8
Schließlich ging der Teufel mit ihm auf einen sehr hohen Berg, zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Herrlichkeit

Matthäus 4:11
Da ließ der Teufel von ihm ab. Und Engel kamen zu ihm und dienten ihm.

… soweit das Neue Testament …

Matthäus 13:39
Der Feind, der das Unkraut sät, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel.

Matthäus 25:41
Dann wird er zu denen auf der linken Seite sagen: ›Geht weg von mir, ihr seid verflucht! Geht in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel vorbereitet ist!

Lukas 4:2
und wurde vom Teufel versucht. Während jener ganzen Zeit aß er nichts, sodass er am Ende sehr hungrig war.

Lukas 4:3
Da sagte der Teufel zu ihm: »Wenn du Gottes Sohn bist, dann befiehl diesem Stein hier, er soll zu Brot werden.«

Lukas 4:5
Der Teufel führte ihn an eine hochgelegene Stelle , zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Erde

Lukas 4:9
Der Teufel führte ihn auch nach Jerusalem, stellte ihn auf einen Vorsprung des Tempeldaches und sagte: »Wenn du Gottes Sohn bist, dann stürz dich von hier hinunter!

Lukas 4:13
Nachdem der Teufel alles versucht hatte, um Jesus zu Fall zu bringen , ließ er ihn für einige Zeit in Ruhe.

Lukas 8:12
Bei einigen, die es hören, ist es wie mit der Saat, die auf den Weg fällt. Der Teufel kommt und nimmt das Wort wieder aus ihrem Herzen weg, sodass sie nicht glauben und daher auch nicht gerettet werden.

Johannes 6:70
Daraufhin sagte Jesus zu ihnen: »Habe ich nicht euch alle zwölf erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel!«

Johannes 8:37
[ Kinder Abrahams oder Kinder des Teufels? ] »Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Und trotzdem trachtet ihr mir nach dem Leben. Das kommt daher, dass ihr euch meinem Wort gegenüber verschließt.

Johannes 8:44
Ihr stammt vom Teufel; der ist euer Vater. Und was euer Vater wünscht, das führt ihr bereitwillig aus. Er war von Anfang an ein Mörder und stand nie auf dem Boden der Wahrheit, weil es in ihm keine Wahrheit gibt. Wenn er lügt, redet er so, wie es seinem ureigensten Wesen entspricht; denn er ist ein Lügner, ja er ist der Vater der Lüge.

Johannes 13:2
Er war mit seinen Jüngern beim Abendessen. Der Teufel hatte Judas, dem Sohn von Simon Iskariot , bereits den Gedanken ins Herz gegeben, Jesus zu verraten.

Apostelgeschichte 10:38
Jesus von Nazaret wurde von Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt und mit Kraft erfüllt und zog dann im ganzen Land umher, tat Gutes und heilte alle, die der Teufel in seiner Gewalt hatte; denn Gott war mit ihm.

Apostelgeschichte 13:10
sagte er zu ihm: »Du Sohn des Teufels , hinterhältig und durchtrieben bist du, ein Feind von allem, was gut und richtig ist! Wann hörst du endlich auf, dich dem Herrn in den Weg zu stellen, um seine guten Pläne zu durchkreuzen ?

Epheser 4:27
Gebt dem Teufel keinen Raum ´in eurem Leben`!

Epheser 6:11
Legt die Rüstung an, die Gott für euch bereithält; ergreift alle seine Waffen! Damit werdet ihr in der Lage sein, den heimtückischen Angriffen des Teufels standzuhalten.

1 Timotheus 3:6
Er darf nicht erst kurze Zeit vorher zum Glauben gekommen sein; sonst könnte es geschehen, dass er sich ´auf seine Stellung` etwas einbildet, und dann könnte ihn der Teufel zu Recht anklagen .

1 Timotheus 3:7
Es ist aber auch wichtig, dass er außerhalb der Gemeinde einen guten Ruf hat; denn wenn übles Gerede über ihn verbreitet wird, könnte das der Teufel als Schlinge benutzen, um ihn zu Fall zu bringen.

2 Timotheus 2:26
und zur Besinnung kommen. ´Dann können sie sich` aus der Schlinge ´befreien`, in der sie der Teufel gefangen hält, um ihnen seinen Willen aufzuzwingen.

Hebräer 2:14
Weil nun aber alle diese Kinder Geschöpfe aus Fleisch und Blut sind, ist auch er ein Mensch von Fleisch und Blut geworden . So konnte er durch den Tod den entmachten, der mit Hilfe des Todes seine Macht ausübt , nämlich den Teufel,

Jakobus 4:7
Ordnet euch daher Gott unter! Und dem Teufel widersteht, dann wird er von euch ablassen und fliehen.

1 Petrus 5:8
Seid besonnen, seid wachsam! Euer Feind, der Teufel, streift umher wie ein brüllender Löwe, immer auf der Suche nach einem ´Opfer`, das er verschlingen kann.

1 Johannes 2:13
Väter, ich schreibe euch, weil ihr den kennt, der von allem Anfang an da war. Ihr jungen Leute , ich schreibe euch, weil ihr den Bösen besiegt habt, ´den Teufel`.
1 Johannes 2:12-14 (in Context) 1 Johannes 2 (Whole Chapter)
1 Johannes 3:8
Wer sündigt, stammt von dem, der von allem Anfang an gesündigt hat – dem Teufel. Doch gerade deshalb ist der Sohn Gottes erschienen: ´Er ist gekommen,` um das, was der Teufel tut, zu zerstören.

1 Johannes 3:10
Daran zeigt sich, ob jemand ein Kind Gottes oder ein Kind des Teufels ist: Wer nicht das tut, was ´in Gottes Augen` recht ist, stammt nicht von Gott. Und genauso wenig stammt der von Gott, der seinen Bruder und seine Schwester nicht liebt.

1 Johannes 3:12
Wir dürfen es nicht wie Kain machen, der von dem Bösen stammte, ´dem Teufel,` und seinen eigenen Bruder ermordete. Und warum hat er ihn ermordet? Weil ´er sah, dass` sein Bruder tat, was recht war, während er selbst Böses tat.

1 Johannes 5:18
[ Eine dreifache Gewissheit ] Wir wissen, dass jemand, der aus Gott geboren ist , nicht sündigt; denn der Sohn Gottes hält seine schützende Hand über ihn , sodass der Böse – ´der Teufel` – ihm nicht schaden kann.

Judas 1:9
Der Engelfürst Michael hingegen gebrauchte nicht einmal dem Teufel gegenüber abschätzige Worte. Als dieser ihm den Leichnam des Mose streitig machte und es deswegen zu einem heftigen Wortwechsel kam, maßte Michael sich nicht an, abfällig über ihn zu urteilen , sondern sagte nur: »Der Herr soll dich strafen!«

Offenbarung 2:10
Doch du wirst ´noch mehr` leiden müssen. Es wird so weit kommen, dass der Teufel einige von euch ins Gefängnis werfen lässt. Das wird eine harte Prüfung für euch sein , und ihr werdet zehn Tage lang Schweres durchmachen. Lass dich durch das alles nicht erschrecken! Bleibe mir treu, selbst wenn es dich das Leben kostet, und ich werde dir als Siegeskranz das ewige Leben geben.

Offenbarung 12:9
Der große Drache, jene Schlange der Urzeit , die auch Teufel oder Satan genannt wird und die ganze Menschheit verführt, wurde auf die Erde geworfen, und zusammen mit dem Drachen wurden auch seine Engel hinuntergeworfen.

Offenbarung 12:12
Darum freue dich, Himmel, freut euch, alle, die ihr im Himmel wohnt! Doch wehe dir, Erde, und wehe dir, Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen, rasend vor Wut, weil er weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat.«

Offenbarung 20:2
Er packte den Drachen, die Schlange der Urzeit, die auch Teufel oder Satan genannt wird , fesselte ihn

Offenbarung 20:10
Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in dem sich schon das Tier und der falsche Prophet befanden. Dort werden sie Tag und Nacht Qualen erleiden – für immer und ewig.

Satan

Matthäus 4:10
Darauf sagte Jesus zu ihm: »Weg mit dir, Satan! Denn es heißt in der Schrift: ›Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten; ihm allein sollst du dienen.‹ «

Matthäus 12:26
Wenn nun der Satan den Satan austreibt, liegt er mit sich selbst im Streit. Wie kann sein Reich da bestehen?

Matthäus 16:23
Aber Jesus wandte sich um und sagte zu Petrus: »Geh weg von mir , Satan! Du willst mich zu Fall bringen. Was du denkst, kommt nicht von Gott, sondern ist menschlich! «

Markus 1:13
Dort blieb er vierzig Tage und wurde vom Satan versucht. Er war bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.

Markus 3:23
Jesus rief sie zu sich, um ihnen eine Antwort zu geben; er gebrauchte dazu eine Reihe von Vergleichen. »Wie kann der Satan den Satan austreiben?«, fragte er sie.
Markus 3:22-24 (in Context) Markus 3 (Whole Chapter)
Markus 3:26
Wenn nun der Satan sich gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst in Streit gerät, kann sein Reich keinen Bestand haben; es ist aus mit ihm.

Markus 4:15
Bei einigen Menschen ist es wie mit der Saat, die auf den Weg fällt. Das Wort wird gesät, doch sobald sie es gehört haben, kommt der Satan und nimmt das Wort wieder weg, das in sie hineingesät worden ist.

Markus 8:33
Aber Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies ihn scharf zurecht: »Geh weg von mir, Satan! Denn was du denkst, kommt nicht von Gott, sondern ist menschlich. «

Lukas 10:18
Da sagte Jesus zu ihnen: »Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.

Lukas 11:18
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann bestehen? Und ihr behauptet, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe!

Lukas 13:16
Und diese Frau hier, die der Satan volle achtzehn Jahre lang gebunden hielt und die doch eine Tochter Abrahams ist – die sollte man am Sabbat nicht von ihren Fesseln befreien dürfen?«

Lukas 22:3
Da ergriff der Satan Besitz von Judas, der auch Iskariot genannt wurde und einer der zwölf Jünger war.

Lukas 22:31
[ Jesus kündigt an, dass Petrus ihn verleugnen wird ] »Simon, Simon, der Satan hat sich erbeten, euch schütteln zu dürfen wie den Weizen im Sieb.

Johannes 13:27
Sowie Judas das Brotstück genommen hatte, ergriff der Satan Besitz von ihm. Da sagte Jesus zu Judas: »Tu das, was du vorhast, bald!«

Apostelgeschichte 5:3
sagte Petrus zu ihm: »Hananias, warum hast du dein Herz dem Satan geöffnet und dich von ihm dazu verführen lassen, den Heiligen Geist zu belügen? Warum hast du uns verheimlicht , dass du einen Teil vom Erlös deines Grundstücks für dich behalten hast?

Apostelgeschichte 26:18
Öffne ihnen die Augen, damit sie umkehren und sich von der Finsternis zum Licht wenden und von der Macht des Satans zu Gott. Dann werden ihnen ihre Sünden vergeben, und sie werden zusammen mit allen anderen, die durch den Glauben an mich zu Gottes heiligem Volk gehören, ein ´ewiges` Erbe erhalten .‹«

Römer 16:20
Nur noch kurze Zeit, dann wird der Gott des Friedens den Satan zerschmettern und euch über ihn triumphieren lassen. Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit euch!

1 Korinther 5:5
Wir werden zusammenkommen, um diesen Menschen dem Satan auszuliefern. Er soll die zerstörerische Macht des Satans am eigenen Leib erfahren , damit er zur Besinnung kommt und an dem Tag, an dem der Herr Gericht hält, doch noch gerettet wird.

1 Korinther 7:5
Keiner von euch darf sich seinem Ehepartner entziehen, es sei denn, ihr beschließt gemeinsam, eine Zeitlang auf den ehelichen Verkehr zu verzichten, um euch ganz auf das Gebet zu konzentrieren. Aber danach sollt ihr wieder zusammenkommen; sonst könnte euch der Satan in Versuchung bringen, weil es euch schwer fallen würde, euer sexuelles Verlangen zu kontrollieren .

2 Korinther 2:11
Denn wir wollen dem Satan nicht in die Falle gehen. Schließlich wissen wir genau, was seine Absichten sind!

2 Korinther 11:14
Das ist allerdings kein Wunder, denn der Satan selbst tarnt sich als Engel des Lichts.

2 Korinther 12:7
´Ich verzichte darauf,` weil diese Offenbarungen etwas ganz Außergewöhnliches darstellen. Gerade deshalb nämlich – um zu verhindern, dass ich mir etwas darauf einbilde – ist mir ein Leiden auferlegt worden, bei dem mein Körper wie von einem Stachel durchbohrt wird: Einem Engel des Satans wurde erlaubt, mich mit Fäusten zu schlagen, damit ich vor Überheblichkeit bewahrt bleibe.

2 Korinther 12:8
Dreimal habe ich deswegen zum Herrn gebetet ´und ihn angefleht, der Satansengel` möge von mir ablassen.

1 Thessalonicher 2:18
Wir waren entschlossen, zu euch zu kommen; ich, Paulus, versuchte es sogar mehr als einmal. Doch der Satan hat uns daran gehindert.

2 Thessalonicher 2:9
Hinter dem Auftreten des Gesetzlosen steht der Satan mit seiner Kraft, was sich in allen möglichen machtvollen Taten zeigen wird, in Wundern und außergewöhnlichen Geschehnissen – allesamt Ausgeburten der Lüge –,

1 Timotheus 1:20
Zu ihnen gehören Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan ausgeliefert habe . Dieses harte Vorgehen soll sie dazu erziehen, nicht länger Dinge zu lehren und zu tun, die Gottes Ehre antasten.

1 Timotheus 5:15
Einige haben nämlich den richtigen Weg bereits verlassen und folgen jetzt dem Satan.

Offenbarung 2:9
Ich weiß, wie hart du bedrängt wirst und in welcher Armut du lebst (eigentlich bist du aber reich!). Ich weiß auch, wie sehr du von Leuten verhöhnt und verleumdet wirst, die sich zwar Juden nennen, aber in Wirklichkeit eine Synagoge des Satans bilden.

Offenbarung 2:13
Ich weiß, dass dort, wo du wohnst, der Thron des Satans steht. Und trotzdem hältst du am Bekenntnis zu mir fest; du hast deinen Glauben an mich nicht verleugnet, auch damals nicht, als in eurer Stadt, dieser Hochburg des Satans , mein treuer Zeuge Antipas getötet wurde.

Offenbarung 2:24-25
Aber es gibt bei euch in Thyatira auch solche, die diese Lehre nicht angenommen haben und die nichts wissen wollen von dem, was diese Leute die tiefen Geheimnisse des Satans nennen . Ihnen rufe ich zu: ›Haltet fest, was ihr habt, bis ich komme! Weiter lege ich euch keine Last auf.‹

Offenbarung 3:9
Ich werde sogar dafür sorgen, dass Leute aus der Synagoge des Satans zu dir kommen und sich vor dir niederwerfen – Leute, die lügen, indem sie sich Juden nennen, obwohl sie gar keine ´wahren` Juden sind. Sie sollen erkennen , wie sehr ich dich liebe.

Offenbarung 12:9
Der große Drache, jene Schlange der Urzeit , die auch Teufel oder Satan genannt wird und die ganze Menschheit verführt, wurde auf die Erde geworfen, und zusammen mit dem Drachen wurden auch seine Engel hinuntergeworfen.

Offenbarung 20:2
Er packte den Drachen, die Schlange der Urzeit, die auch Teufel oder Satan genannt wird , fesselte ihn

Offenbarung 20:3
und warf ihn für tausend Jahre in den Abgrund. Den Eingang zum Abgrund verschloss und versiegelte er, sodass der Satan die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vorüber waren. Danach – so ist es von Gott bestimmt – wird er nochmals für kurze Zeit freigelassen werden.

Offenbarung 20:7
[ Die endgültige Niederlage des Satans ] Wenn die tausend Jahre abgelaufen sind, in denen der Satan gefangen gehalten wurde, wird er wieder freigelassen werden.

Nachtrag vom 07.10.2012 23:31:40

„soweit das Neue Testament“ sollte natürlich am Ende des Beitrags stehen

Laster – Tugend

Laster  – Tugend
 Verhärtung, die egoistisch nur auf sich selbst bezogen ist    
Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft

 Zorn, der aggressiv die Mitmenschen bedroht                        
Geduld, sanftmütiger Sinn

Verbitterung, die sich vor allen verschließt.                            
Mitfühlen, Freigebigkeit

Streitsucht, die andere und sich selbst verletzt
Friedfertigkeit, Wohlwollen

Schwermut, die nur schwarz sieht, das Leben verneint
Seligkeit, Hoffnung auf Gott

Neid, der jedes gute Korn zernagt
Nächstenliebe, freut sich mit anderen

Sorge um das Irdische, nur um materielle Dinge
Sehnsucht nach dem Himmlischen

Mir persönlich haben da die Lehren der heiligen Hildegard sehr geholfen .
Es gibt diese heute auch auf Podcast ,vielleicht hörst du da mal rein …

radio horeb – Leben in Beziehung 02.10.08 08:00 Uhr
 Audio Tugenden und Laster nach Hildegard von Bingen. Die Feigheit – Der göttliche Sieg.!