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20 Easy Storage Ideas for Small Spaces – Declutter Your Home in No Time!

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„Wie eines großen Sturmes Wind“

  • „Wie eines großen Sturmes Wind“

    „Wie eines großen Sturmes Wind“
    Eine Zusammenstellung der Ereignisse in verschiedenen Erweckungszeiten
    und ein Versuch, sie richtig einzuordnen.

    Vorwort
    In allen Erweckungsphasen gab es außergewöhnliche, äußere Ereignisse.
    Schon immer waren sie für viele unverständlich und in jeder Erweckung war es schwierig
    darüber zu urteilen.
    Nur einige Zeit später konnte an den Früchten der ganzen Erweckung und im Leben der
    Einzelnen gesehen und erkannt werden, ob diese äußeren Erscheinungen einen inneren
    Gewinn hatten.
    Wenn wir von Erweckungen lesen, aus denen Straffällige, Verbrecher, Trinker und andere als
    Bekehrte hervorgehen, ja wenn wir lesen, dass die Polizei in manchen Gegenden nichts mehr
    mit Verbrechen oder Diebstählen zu tun hatten, dann sehen wir ohne Zweifel, dass die
    manchmal sehr starken körperlichen Begleiterscheinungen eine positive Auswirkungen
    hatten.
    Wir haben es eben nicht in der Hand und jeder Mensch reagiert auf die Anwesenheit des
    Heiligen Geistes anders.
    So ist es jetzt noch nach mancherlei Turbulenzen, die im Zusammenhang mit dem
    sogenannten Toronto-Segen entstanden sind.

    Ich versuche hier kurz Erscheinungen, die denen von Toronto gleichen, einander
    gegenüberzustellen, denn wenn dies früher und heute durch die Anwesenheit des Heiligen
    Geist geschieht, dann können wir von dem Verhalten der früheren Gottesmänner in diesen
    Situationen nur lernen, wie wir damit umgehen können.
    Es ist heute ein sehr großer Hunger unter dem Volk Gottes nach mehr Kraft aus der Höhe.
    Das ist nicht zuletzt deswegen entstanden, dass wir von großen Erweckungen der
    Vergangenheit lasen und in unserem Land selbst keine solche erlebten, wie zum Beispiel in
    Lateinamerika.

    Dies aber alles in dem Wissen, dass unser Erkennen „Bruchteil“ ist und dass wir erst „klar“
    sehen werden, wenn das Vollkommene da sein wird.
    Ich werde Erweckungsversammlungen aufzeigen von 1750 -1970, in denen die gleichen
    körperlichen Erscheinungen auftraten, wie sie auch heute wieder sichtbar werden.
    Ausklammern oder nur gelegentlich streifen will ich die Vorgänge von 1907, weil in anderen
    Arbeiten darüber ausführlich geschrieben wurde.

    Ich werde nur auf die positive Seite eingehen, da um diese Zeit Gott die Wahrheit über die
    Gaben, Dienste und Kräfte für die Gemeinde Jesu wieder auf den Leuchter gestellt hat.
    Eines will ich jedoch jetzt schon betonen, dass, wenn immer diese äußeren
    Begleiterscheinungen den zweitrangigen Platz behielten, drang diese Erweckung in weite
    Teile der Bevölkerung durch, wo aber die Begleiterscheinungen als Hauptsache angeschaut
    wurden, verlor die Erweckung ihre Schlagkraft.

    JOHN WESLEY

    Wer sein Leben kennt, seine ungeheuren Leistungen, seine Verfolgungen, seine Mühen, der
    kann nicht anders als in höchstem Respekt an diesen Mann zu denken und Gott für ihn zu
    danken.
    Ich glaube, dass wir seine Gedanken über außergewöhnliche Umstände ernst nehmen sollten.
    Er schreibt unter Samstag 25.November 1759 über seinen Dienst in Everton: Quelle:
    Tagebuch John Wesley, Seite 252-253.
    “ Am Nachmittag war Gott mitten unter uns, um mehr zu trösten als zu überzeugen, Aber
    seitdem ich das letztemal hier weilte, hat sich in der Arbeitsweise der Gemeinde einiges
    geändert. Es geriet keiner mehr in Verzückung, niemand schrie, keiner warf sich nieder oder
    wand sich in Zuckungen, Visionen und Verzückungen, als ob diese Dinge für die Arbeit des
    Herrn notwendig gewesen wären. Vielleicht läuft man auch Gefahr, so etwas nicht oder zu
    wenig zu beachten, sogar all das zu verdammen und zu verurteilen, wie wenn nichts vom
    Geist Gottes in ihnen wohnte und sie ein Hindernis in der Arbeit des Herrn seien.

    Die Wahrheit sieht so aus:
    1. Gott überzeugte viele Menschen plötzlich und so sehr von ihren Sünden, daß die natürliche
    Folge davon Schreie und starke körperliche Zuckungen waren.
    2. Um die Gläubigen zu stärken und zu ermutigen und Sein Wirken öffentlich kund zu tun,
    hatten vielen von diesen Menschen Träume, die sich dann bewahrheiteten. Andere wiederum
    fielen in Verzückung oder hatten Visionen.
    3. In einigen Fällen wurde später die Gnade Gottes mit dem menschlichen Geist vermischt.
    4. Satan ahmt oftmals das Wirken Gottes nach, um die ganze Arbeit des Herrn
    herabzuwürdigen. Und doch wäre es töricht, das ganze abzulehnen.
    Zuerst war alles zweifellos von Gott, so ist es teilweise heute auch noch.
    Er wird uns befähigen zu erkennen, inwieweit diese Erscheinungen nur vom Heiligen Geist
    sind oder ob ein Mischgeist am Werk ist „.

    Anmerkungen von Manfred Bleile: Wesley hätte besser Heiliger Geist und Fleisch als
    Gegenüber genommen als einen Mischgeist, den es nicht gibt.

    PFARRER DAVID SPLEISS

    (1786 – 1854) Evang. Pfarrer in Buch bei Schaffhausen.
    Quelle: Der Durchbruch des Christentums seit Luther, Seite 11-12
    “ Einige Zeit nach der Erweckung, die durch Gebet und Gesang und Sündenbekenntnis
    begleitet war, zeigte sich während der Predigt unter den Kindern eine merkwürdige
    Bewegung. Vier von ihnen machten ein verzücktes Gesicht, sangen und sprachen vor sich, so
    daß man sie hinausbringen musste. Nach dem Gottesdienst kamen sie freudestrahlend in das
    Pfarrhaus und erzählten, wie sie den Heiland gesehen hätten und wie er nun ihr Heiland
    geworden war. Sie fielen zu Boden, mit dem Geiste abwesend, lächelten gar freundlich und
    gaben fröhliche Laute von sich.

    Man erschrak anfangs, fürchtete für ihre Gesundheit, aber nach einiger Zeit waren die
    Kleinen wieder bei sich und fühlten sich überglücklich, dass sie den Heiland gesehen hätten.
    Sie kamen öfters in Scharen in’s Pfarrhaus, um mit der Frau Pfarrer zu beten. Dabei gerieten
    manche in Entzückungen.

    Letzteres geschah sogar in der Schule, aber nur in der Religionsstunde, sobald Bibel oder
    Katechismus gelesen wurde. Der biedere Lehrer versuchte es mit Schlägen, ohne irgendetwas
    auszurichten. Die Kinder schienen plötzlich etwas Wundersüßes zu schmecken, sanken
    reihenweise um und blieben freudestrahlend liegen. Zu Hause sprangen sie ihren Eltern um
    den Hals uns sagten: „Nun ist der Heiland auch mein Heiland geworden“.
    Die Erweckung unter groß und klein hielt längere Zeit an. In der Kirche und in den
    Bibelstunden, fingen plötzlich Leute an, gerade auch solche, die zuvor roh, lasterhaft und
    ungläubig gewesen waren, an zu zittern und zu jammern, starre Augen und bleiches
    Angesicht zu zeigen, daß ihnen der Schweiß auf die Stirn trat, bis sie zum Frieden
    durchdrangen und Gott laut lobten und priesen. Gelegentlich zeigten sich eigentümliche und
    dynamische Gesänge. Es wird bezeugt, daß Glaube und Sitte in der ganzen Gegend
    nachhaltig und günstig durch die Bewegung beeinflusst wurde „.

    Pfarrer Spleiß setzte unter sein Bild den Spruch:
    Das Reich Gottes steht nicht in Worten, sondern in Kraft.

    DIE BRÜDER VON BELOW,
    Pommerische Gutsbeseitzer 1820
    Quelle: Der Durchbruch des Urchristentums seit Luther, Seite 19

    “ In den Stunden (gemeint sind die Versammlungen) wurde dem mit Macht hervorbrechenden
    Zeugengeist der einfachen Leute immer mehr Raum gegeben und immer häufiger kam es vor,
    daß Menschen unter den merkwürdigsten Umständen errettet wurden. Man erfuhr den
    Heiligen Geist wie die ersten Christen als spürbare Macht und scheute sich nicht, wie jene,
    manche Stunde lang heftig um seine Kraft zu flehen, was ein alles Christentum stets für
    schwärmerisch ansehen wird, denn es „kennet ihn nicht“.

    Bald stellten sich Visionen ein,
    Knechte und Mägde hatten Träume (Joel 3) und selbst das Zungenreden kam in Form des
    Zungengesanges von geistlichen, lieblichen Liedern in fremden Sprachen; (Eph.5,19;
    1.Kor.14,15). Manche, wie inspiriert predigten einzelnen unbekehrten Menschen als in Gottes
    Auftrag mit Donnerworten Buße.
    Ein junges Mädchen saß mit geschlossenen Augen in der
    Versammlung und hielt den Eintretenden, ohne sie zu sehen, ihre besonderen Sünden vor und
    bezeichnete ihnen den Ort der Hölle, wo die glühenden Stühle für sie bereit ständen, wenn sie
    sich nicht bald bekehrten. Andere schauten im Geist Lichtgestalten, Engel und den Heiland
    am Kreuz „.

    PFARRER HASLAM ;
    Anglikanische Kirche, Cornwall 1851
    Quelle: Der Durchbruch des Urchristentums seit Luther, Seite 43.44.49

    “ Am Morgen nach meiner Bekehrung hatten wir unserer ersten Wochengottesdienst. Die
    Kirche war gedrängt voll und in meiner Predigt sagte ich den Leuen nocheinmal, das „mich
    Gott aus der grausamen Grube gezogen hat“. Bald, nachdem ich zu reden angefangen hatte,
    hörte man einen durchdringenden Schrei in der Kirche. Es war ein Mensch, den sein
    Sündengefühl so überwältigt hatte, dass er laut Gott um Erbarmen anrief.
    Wir verlegten die Nachversammlungen nach dem Gottesdienst in den Schulsaal. Dann
    konnten die Leute laut loben und beten nach Herzenslust und es geschahen dort Abend für
    Abend die merkwürdigsten Dinge.

    Worum es sich zu lärmen lohnt!
    Es offenbarte sich in ihnen die Kraft des Herrn oft auf wunderbare Weise, dass ich keine
    Angst mehr hatte und das Lärmen mich nicht mehr beunruhigte. Ein Freund von mir, der zu
    Besuch gekommen war, sprach in der Bibelstunde von der goldenen Stadt mit ihren
    Perlentoren. Auf einmal hörte man einen gellenden Freudenruf und die ganze Versammlung
    fing an zu loben und zu preisen. Mein Freund war so erschrocken, dass er den Hut nahm und
    zur Türe eilte. „Halt, halt rief ich ihm nach, besser standhalten im Feuer“. Nachdem wir ein
    Lied anstimmten und uns zum Gebet vereinten, trat wieder Ruhe ein. Wollte ich die Leute
    weiterführen, mußte ich mich zuerst zu ihnen hinab begeben und nicht von oben herab
    predigen. Man kann solche geistlichen Erschütterungen nicht gänzlich verhindern. Hinterher
    sahen wir dann zu unserer Freude, bleibende Frucht aus diesen Vorgängen, welche mehr als
    reichlich das aufwog, was als ungut erschien.

    Der Heilige Geist als Störenfried
    Ich wurde auch in andere Pfarreien eingeladen. Einmal waren auf einer Gemeindewiese 3000
    Menschen versammelt. Ich gab das aus dem Deutschen übersetzte Lied an: „O, daß ich
    tausend Zungen hätte“. Während meiner Ansprache ergoß sich der Heilige Geist wie ein
    gewaltiger Strom über das ganze Volk. Mehrere Menschen fielen in diagonaler Richtung auf
    die Knie und flehten um Erbarmen
    .
    DR.TORREYS
    Bericht über Irland
    Quelle: Der Durchbruch des Urchristentum seit Luther, Seite 65

    James Glendening war der geistliche Leiter dieser Bewegung, er war ein Mann geringer
    Bildung, aber ein sehr großer Beter.
    Während er in Oldstone predigte, befiel die Zuhörer Gewissensschrecken, Durch die Kraft
    des Wortes fielen manche in Ohnmacht; an einem Tag wurden zwölf vermeintlich tot
    hinausgetragen. Es waren aber keine Frauen, sondern es waren die verwegensten Gesellen in
    der ganzen Gegend, die sich früher nicht gescheut hatten, sich mit ihrem Schwert in den
    Märkten freie Bahn zu brechen.

    In Belfast erlebten wir 1859 eine Versammlung mit 40.000 Menschen.
    Überrascht waren viele von den merkwürdigen Vorgängen, welche die gewaltige Erweckung
    begleiteten. Zahlreiche Menschen wurden nämlich während der Predigt und auch sonst von
    einer unsichtbaren Macht zu Boden geworfen und dabei zu Gott bekehrt wurden. Wir kennen
    ein Haus, in dem man an einem einzigen Abend, sieben Personen, auf die bekannte
    merkwürdige Weise erweckt wurden. Eines Abends fanden wir auf offener Straße ein
    Gedränge von mindestens 2000 Menschen, welche unter der Leitung eines Laien in Gebet
    und Lobpreis vertieft waren. Auch die Häuser waren vollgepfropft von Menschen „.

    DIE ERWECKUNG IN GROSSALEMERODE 1908,
    Pfarrer Holzapfel und Buchbinder
    Wiegand.
    “ Durch die Predigt von Pfarrer Holzapfel wurde der Buchbinder Wiegand erweckt. Im Jahre
    1907 hatte der Schäfer von Rommerode, einem Dorf bei Großalmerode, ein lebhaftes
    Traumgesicht. Er sah, wie eine strahlende Helle sich über Großalmerode ausbreitete und wie
    Jesus mit einem leuchtend strahlenden Kreuz über dem Städtchen schwebte. Einige Monate
    später hatte ein Simon Weißbinder eine ähnliche Vision und erhielt zugleich die innere
    Überzeugung, daß bald eine Erweckung entstehen würde. Da hinein kamen die ersten
    Nachrichten über die von Geistesgaben begleiteten Bewegungen in Kalifornien und
    Norwegen nach Großalmerode. Nachdem nun in Kassel eine neue Geistesausgießung
    geschenkt zu sein schien, fuhren die Großalmeroder jeden Abend in die 20 km entfernte Stadt
    in den Blaukreuzsaal, wo die Gebetsstunden stattfanden.“

    (Diese Gebetsstunden nahmen später ein jähes Ende genommen, hauptsächlich durch den
    Leiter, Pfarrer Dallmeyer. Er ließ nach der Abreise der erfahrenen und gesegneten
    norwegischen Missionskräfte, statt der in 1.Kor.14 befohlenen ordnenden Einschränkungen
    nach außen und innen, vielmehr ein von außen hereingetragenes fanatisches und tumultartiges
    Treiben Platz greifen, um hinterher das Kinde mit dem Bad auszuschütten und alles für
    satanisch zu erklären und damit jeglichem Auftreten von Geistesgaben in Deutschland den
    Makel teuflischer Schwärmerei anzuheften.)

    MEL TARI, die Erweckung in Indonesien an ca.1967
    Quelle: Wie ein Sturmwind: Erstausgabe noch mit Schreibmaschine geschrieben.

    Hier zeigen sich nun wirkliche Kraftwirkungen des Heiligen Geistes, weil sie ohne seelische
    Mitwirkung geschehen.
    „Es wird glaubhaft und von Zeugen folgendes berichtet:
    – Eine Kirche brannte, aber verbrannte nicht, weil es das Feuer Gottes war, das die
    Erweckung andeutete……….
    – Menschen wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und beteten in neuen Sprachen und
    brachten alles in die Kirche, was mit Zauberei zu tun hatte und verbrannten es…..
    – Das Leugnen eines Bruders, daß noch Alkohol in seinem Hause sei, brachte ihm den
    Tod……
    – Die Macht über Schlangen und Skorpione wurde Realität, sogar den Krokodilen wurden im
    Namen Jesu geboten…..
    – Das Gift, das den Brüdern heimlich verabreicht wurde, konnte ihnen nicht schaden…..
    – Der Herr hieß die Teams in der tosenden Regenzeit ein Dorf besuchen und auf ihr Gebet
    hin, regnete es nicht, drei Meter vor, hinter und neben ihnen und sie kamen trocken im Dorf
    an, sehr zum Erstaunen der Ungläubigen…..
    – Gott vermehrte Brot unter dem Austeilen, er vermehrte Tee, um alle unerwarteten Gäste zu
    speisen und zu tränken….
    – Der Herr erweckte einen Toten und 21.000 Menschen nahmen den Herrn an aufgrund dieses
    Wunders…..
    – Gott verwandelte beim Abendmahl Wasser zu Wein…..
    – Dämonisch Gebundene wurden frei und Kranke wurden geheilt……..
    – Gott sorgte, dass die Kleidung erhalten blieb, trotz starker Beanspruchung……

    EINEN KURZEN ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTSTEHUNG DER PFINGSTBEWEGUNG
    UND DER ERWECKUNG IN WALES/ENGLAND UND IHRE AUSWIRKUNGEN IN
    DEUTSCHLAND.

    Schon vor der Reformation, aber danach gab es Gruppen, die eins waren in dem Verlangen,
    die Gegenwart Gottes durch den Heiligen Geist zu erfahren. Und so haben es viele erlebt:
    Zunächst einmal waren es einzelne Erscheinungen.

    In Münster 1534 oder die Anfangsgeschichte der Quäker 1650, die Inspirationsbewegung
    unter den protestantischen Camisarden in Südfrankreich, die Geisterfüllungen unter den
    Herrnhutern 1727, ob es die Erweckungsversammlungen eines John Wesley oder George
    Whitfield um 1760 waren oder die erste große Erweckung in Massachustess/USA 1734 unter
    Edward und Whitfield.
    Erst gegen Ende 1886 fing Gottes Geist an in großem Umfang Menschen zu erfüllen, mit dem
    Zeichen des Redens in neuen Sprachen:
    1888 bei den Baptisten in Liberty/Tennesee, 1898 bei den Methodisten in Camp Creek, 1907
    etabliert als Church of God. 1901 in der Bibelschule in Topeka, Kansas, 1905 in Houston, am
    9.April 1906 war die erste große Geistausgießung in einem Gebetskreis in der Bonnie Bras
    Street, man zog von der Methodistenkapelle in die Azusa Street, in der sich ständig
    Geistesausgießungen ereigneten.

    Diese Erweckung breitete sich sehr schnell in Amerika aus und viele Besucher kamen aus
    dem Ausland um diesen Segen zu empfangen.
    Der Funken, der in Europa diese Erweckung auslösen sollte, lag in einem Besuch des
    methodistischen Leiters der Stadtmission von Oslo, Norwegen. Er kam zwecks einer
    Kollektensammlung in die USA und empfing am 7.Oktober die Geisteserfüllung in New
    York und fuhr zurück. Er schrieb am 29. Dezember in sein Tagebuch: „Eine große
    Geistesausgießung hat begonnen. Zehn Menschen haben schon die Geistestaufe empfangen“.
    Im Jahre 1907 kam der gesegnete Gottesmann TORREY nach Blankenburg, wo große
    Konferenzen abgehalten wurden zu dem Thema: Wie kommen wir zu mehr Kraft des
    Heiligen Geistes? Viele Teilnehmer reisten nach Norwegen und kamen gesegnet und erfüllt
    zurück. In dieser Erweckung, die schließlich nach Wales in Südengland kam und von dort in
    andere Länder ausging, geschah aber noch etwas Entscheidendes:

    Pastor Stockmayer drückte es so aus: „Es wird für die künftige Entwicklung des Reiches
    Gottes in der ganzen Welt doch alles darauf ankommen, ob die Gemeinde Gott versteht in
    seinem Tun in Wales. Die Erweckung dort ist nicht eine solche, wie wir sie schon überall und
    zu allen Zeiten gehabt haben. Das NEUE in Wales ist dies, daß dort eine Ende gemacht wird
    mit der Herrschaft des Menschengeistes in den Versammlungen. Nicht mehr der Geist der
    Pastoren und Prediger ist dort am Ruder, sondern die einfältigen Brüder in Wales haben den
    Mut aufgebracht, in Wahrheit zu glauben an die göttliche Leitung durch den Heiligen Geist in
    der Versammlungen der Glaubenden“.

    Damit möchte ich die Berichte abschließen, die einen Zeitraum von ca. 200 Jahren umfassen.
    Gott hat in Seiner Gnade immer wieder Zeiten gegeben, in der Er Wahrheiten aus Seinem
    Wort hell aufleuchten ließ: So durch Luther die Rechtfertigung durch Glauben; durch Wesley
    die Notwendigkeit der praktischen Heiligung; durch Onken (in Europa) die Wahrheit der
    Glaubenstaufe; durch die Pfingsterweckung das Geheimnis der Gemeinde Jesu und das
    Zeugnis der Gaben, Dienste und Kräfte für heute und jetzt.

    ************

    Zusammenfassung und Schlußbemerkungen
    In der geistlichen Entwicklung der Gemeinde Jesu gingen stets zwei Dingen nebeneinander:

    a. Der Heilige Geist wirkt durch Seine Kraft, unabhängig von Menschen, wohl aber durch
    Menschen, Zeichen und Wunder. Diese stammen eindeutig von Ihm, wenn die Frucht dem
    „Schmerzensmann“ zugeführt wurden, indem viele Tausende errettet und geheilt wurden.
    Diese Wirkungen geschahen oft ohne seelische Reaktionen der Menschen.

    b. In allen Erweckungsphasen aber, in denen die Gegenwart des Heiligen Geistes auf eine
    andere Weise gegenwärtig war, reagierten Menschen anders darauf. Deshalb war und ist es in
    dieses Zeiten wichtig, die Reaktionen nicht überzubewerten. So geschah es in den genannten
    Erweckungen, daß Menschen in die Nebenräume gebracht wurden, bis diese äußeren
    Reaktionen vorbei waren und niemand nahm Anstoß daran. Dies war nicht immer so möglich,
    aber doch muß die Leitung immer im voraus wissen, was sie tun soll, wenn solche Dinge
    auftreten. Dies war im genannten Beispiel in Kassel nicht der Fall, denn das Seelische wurde
    nicht aufgehalten zum Beispiel durch ein Wort der Ermahnung und dadurch dem Echten
    wieder mehr Raum zu verschaffen. Und so kam es dort zu solchen Tumulten, daß schließlich
    alles als vom Teufel stammend verurteilt wurde.

    Um was geht es?

    Es geht um einen „heiligen Aufruhr“, es geht um „körperliche Manifestationen beim Wirken
    des Heiligen Geistes“. Es geht konkret um das Umfallen, um Lachen, Weinen, Schütteln und
    das Resultat soll sein: Wachsende Gemeinden, einzelne Christen fühlen sich wohler, das
    Zeugnis für Jesus ist kräftiger geworden.

    In allen Phasen, in denen der Heilige Geist in besonderer Weise anwesend ist -man nennt dies
    Erweckungszeiten – kam und kommt es zu seelischen und körperlichen Auswirkungen. Man
    lese das Tagebuch John Wesley’s oder das Leben Smith Wigglesworth oder die gewaltige
    Erweckungsgeschichte von Indonesien. Menschen fangen an laut zu weinen und Buße zu tun
    und werden errettet; sie fangen an zu lachen, weil sie die Freude über die Vergebung
    herausbrechen lassen; Menschen werden mit dem Heiligen Geist erfüllt und fallen um.
    Man könnte noch manche solcher Erscheinungen nennen, die weder dämonisch noch
    fleischlich sind. Allerdings dürfen solche Dinge nicht angeheizt werden, sondern müssen in
    Schranken gehalten werden, weil sie nicht aus dem Geist , sondern aus der Seele kommen.
    Es sind Wirkungen unserer Seele auf die Anwesenheit des Heiligen Geistes.

    (Es wäre der größte Fehler, diese oben genannten Dingen als Kraftwirkungen des Heiligen
    Geistes zu sehen. Es sind nur Auswirkungen, aber nicht das Ziel. Es sind nur Erscheinungen,
    aber nicht die Hauptsache.
    Quelle: Der Durchbruch des Urchristentums seit Luther. Missionsverlag Altdorf)

    NATÜRLICH SIND DAS KRAFTWIRKUNGEN DES

    HEILIGEN GEISTES

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Lakeland Outpouring 2008

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fb passwort vergessen

http://www.helpster.de/facebook-passwort-vergessen-das-koennen-sie-tun_31819#anleitung

http://www.helpster.de/facebook-konto-voruebergehend-gesperrt-was-tun_69532

http://www.helpster.de/bundespolizei-sperrt-den-pc-so-loeschen-sie-den-virus_68862#anleitung

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